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Calgary

  20:48 Uhr   2 Minuten zum lesen

Wir haben nur eine minimale Karte von Calgary und so suchen wir unser Hotel in der Nähe des Flughafens. In einem Coffee Shop fragen wir nach dem Weg und bekommen nach ein paar Google Abfragen auch die richtige Wegbeschreibung.

Im Lakeview Signature Inn haben wir eine Suite. D.h. das Zimmer hat auch eine Küche. Sehr komfortabel. Nach dem Checkin und dem Gepäck aufs Zimmer bringen, starten wir gleich wieder, um unseren VW Jetta an der Flughafen Station abzugeben.

Wieder eine kleinere Sucherei, da einige Baustellen hier am Flughafen sind. Bei Alamo ist natürlich nicht angekommen, das wir nur einen halb vollen Tank in Vancouver entgegen genommen haben und der Stationsleiter uns dort zugesichert hat, das wir einen leeren Tank zurück bringen können. Ein bisschen hin und her verhandeln und so sollen wir nun nichts für Sprit bezahlen müssen. Warten wir mal auf die Kreditkartenabrechnung.

Am Flughafen buchen wir uns für $15 pro Person bei einem Shuttle Service in die Stadt ein. Als wir weiter fragen wie wir denn zurück zum Hotel kommen könnten, kam raus, das die Tageskarte für die Bahn hier nur $10 kostet. Zu spät. Außerdem ist die Haltestelle vom Hotel wohl auch ein paar Minuten weit weg.

Wir machen uns gleich auf zum Calgary Tower. Imposanter Ausblick. Erhöhten Puls verschafft hier ein ca. 1,5m breiter Vorbau mit einem Glasboden. 191m unter einem sind dann die Strassen von Calgary. Es kostet einiges an Überwindung sich hier dem Glasboden anzuvertrauen.

Calgary Tower
Calgary Tower
Calgary Tower

Ein Stadtbummel steht an. Bei den ersten Fotos von einer Strassenflucht, werde ich gleich von der anderen Seite der Kreuzung von einem Obdachlosen angerufen, der meinte ich hätte ihn fotografiert. Er kommt auch sofort angerannt. Ich zeig im das Bild, auf dem er nicht zu finden ist. Wortlos macht er sich wieder davon. Keine Ahnung ob er vielleicht drauf hoffte, dass ich ihm ein paar Dollar gebe, wenn er auf dem Bild ist.

Calgary

“The Taste of Calgary” fängt heute am Freitag an. Viele kleine Ständchen bieten Ihre Köstlichkeit zum Essen an. Dazu muss man sich vorher Essensbons zu je einem Dollar kaufen. An den Ständen kosten die Portionen dann zwischen zwei und fünf Dollar/Bons. Wir haben beide je 15 Dollar investiert. Auf einer Bühne spielt eine Band. Dort gibt es auch einen abgesperrten Bereich, in dem es alkoholische Getränke gibt. Alkohol außerhalb dieses Bereiches ist strengstens verboten.

Wir haben gerade noch Glück, dass wir 3 Minuten vor 21 Uhr in den Alkohol Bereich kommen. Um 21 Uhr ist nämlich Schluß. Also gibts noch zwei kleine Bier (wahrscheinlich weniger als 100ml) zu je zwei Dollar und eine Margaritha zu drei Dollar. Ebenfalls nur etwas größer als ein Schnapsglas.

The Taste of Calgary

Danach machen wir uns auf zur Bahn. Einzelfahrt kostet drei Dollar. An der Hotel nächsten Station steigen wir aus und machen uns zu Fuß auf durch die Nacht. Glücklicherweise finden wir unser Hotel auf Anhieb.

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Drumheller - Hoodoos

  20:12 Uhr   1 Minuten zum lesen

Um kurz vor 09:00 Uhr waren wir wieder an der Talstation der Lake Louise Gondel. Dieses mal nur, um das Frühstücksbufett zu nutzen. Leider waren uns bereits 3-4 Reisebusse zuvor gekommen, und am Bufett war eine Riesen Warteschlange. Das wollten wir uns nicht antun, und so machten wir uns ohne Frühstück auf den Weg nach Calgary.

In Banf haben wir dann ein kleines Cafe zum Frühstücken gefunden.

Da wir gut in der Zeit lagen, entschlossen wir uns noch einen Abstecher nach Drumheller zu den Hoodoos zu machen. Die Strecke betrug einfach knapp 100km. 75km davon gehen Kerzengerade aus. Mit Tempomat auf 110km/h gibts da als Fahrer nicht wirklich viel zu tun. Nach 50km kommt eine Kreuzung, die etwas Abwechslung verschafft. Und nach den restlichen 25km kommen dann ein paar leichte Kurven, um ein paar Hügel zu umfahren.

In Drumheller gehen wir nochmals tanken und nehmen bei McDonalds ein kleines Mittagessen ein. Dann gehts weiter zu den Hoodoos. Das sind Sandsteinsäulen, die 5-7m hoch sind und auf denen oben ein Stein liegt und was von der Natur so in millionen von Jahren geformt wurde. Wir fahren noch ein wenig die Strasse weiter und drehen dann an einer alten Kohlenmine um endgültig nach Calgary in unser Hotel zu fahren.

Drumheller Hoodoos

Wir wählen eine etwas andere Strecke. Die Landschaft hier ist flach. Nahezu alles sind Felder für Weizen. Nur vereinzelt stehen hier die zugehörigen Farmen.

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Grizzly Lift und Wasserfaelle

  19:17 Uhr   3 Minuten zum lesen

Heute ging es gegen 08:30 Uhr direkt ohne Frühstück an den berühmten Sightseeing Lift der Lake Louise Gondel, von dem aus man evtl. wenn man Glück hat, einen Grizzly Bären sehen kann.

Der Lift geht quasi nur bis zur Mittelstation und kostet $31,95. Es gibt aber auch eine Kombination zusammen mit einem Frühstücksbufett, für $34,95. Passt ja perfekt. Drei Dollar für ein Frühstücksbufett (kostet alleine sonst $13,95). Also gibts Rührei mit Speck und Würstchen.

Frisch gestärkt wir alles an Equipment startklar gemacht was geht. Großes Tele auf die Spiegelreflex und Gorillapod Stativ an der GoPro, um die am Lift zu befestigen und die Fahrt zu filmen. Wenn er denn kommt will man ihn ja nicht verpassen.

Ein ähnlich ausgerüsteter Besucher, gibt auf englisch zu verstehen, das ich ja auch gut vorbereitet sei. Auf dem Weg zum Lift wollen noch ein paar den Rasen mähende Murmeltiere fotografiert werden. Dann gibts noch eine kleine Filmvorführung, was zu tun und zu lassen ist, wenn er denn nun kommt, der Bär.

Es geht los. Sessellift oder geschlossene Gondel. Wir wählen natürlich den Sesselift. Das Wetter ist gut und die Fahrt angenehm. Entgegenkommende frag ich, ob sie ihn gesehen hätten. Leider nicht. Oben, also in der Berghälfte, gibts eine kleine Aussichtsplattform, wo man noch etwas ins Tal schauen kann. Ich treff den Fotografen Kollegen von vorhin und sag ihm, das wir ihn gesehen hätten: “Really!!!”, “Ja” sag ich, und das er zwei Baby Bären hätte. Seine Begleiterin ist hin und weg. Er durchschaut mich und wir wünschen uns noch einen schönen Tag.

Zu Tal dann das gleiche Spiel wie zuvor den Berg hoch. Diesmal fragt uns ein zu Berg Fahrender, ob wir ihn gesehen hätten. Ja klar, und er hat zwei kleine dabei. Wir nehmens mit Humor, da wir nicht wirklich davon augegangen sind, einen Grizzly zu sehen.

Lake Louise Gondel

Weiter geht es dann zu den Takakkaw Falls. Den mit 381,1m hohen zweithöchsten Wasserfällen Kanadas. Beeindruckend. Bis dahin wo man offiziell hin darf, ist es schon ziemlich feucht. Der Selfie Versuch mit der DSLR wird abgebrochen. Aber eine nette Besucherin nimmt sich uns an und fotografiert uns damit. Allerdings anfangs etwas verwirrt, weil kein Sucher Bild hinten auf der Kamera erschien.

Takakkaw Falls

Damit war unser geplantes Tagesprogramm schon recht früh mehr oder weniger durch. Zurück in unserer Lodge, fragen wir ob es irgendwo einen See zum relaxen gäbe. Wir ziehen uns um und machen uns zum Emerald Lake auf.

Emerald Lake

Schöner See, aber irgendwo ein Ufer wo man sich mal ablegen könnte gibts nicht. Also sitzen wir da wo alle sitzen. Nach einem kurzen Spaziergang geht es dann wieder davon. Auf dem Rückweg stoppen wir noch an der “Natural Bridge”. hier hat sich der Kicking Horse River durch einen Fels gefressen und so ist eine natürliche Brücke enstanden.

Ein Deutscher, der vor der Absperrung auf den Felsen rum turnt, erkennt mein St. Pauli Shirt und spricht mich kurz an. Lieber wär mir gewesen, er wär aus dem Bild gegangen, und hätt sich wie alle anderen auch an die Absperrung gehalten.

Natural Bridge

Auf dem Parplatz, direkt neben unserem Auto, treffen wir unsere Tschechen aus Valemount wieder. Welch Zufall. Tags zuvor hatten sie wohl auch schon das Pärchen aus Seattle getroffen. Die beiden wollen heute noch nach Calgary um von dort aus nach Hallifax zu fliegen. Ich geb ihnen meine eMail Adresse und die URL zum diesem Blog hier. Bin mal gespannt ob sie sich melden.

In Field machen wir Rast im “Truffle Pigs” und gönnen uns ein Eis. Unter anderem salziges Karamel Eis. Sehr lecker. Für Abends wollen wir einen Tisch reservieren, aber Reservierungen gibt es hier nicht. Rechtzeitig kommen, am besten vor 19 Uhr, bekommen wir als Tipp.

Wir genehmigen uns auf unserem Zimmer einen Spät Nachmittagsschlaf, machen uns dann zurecht und stehen um 18:30 Uhr wieder im Truffle Pigs. Wir bekommen sofort einen Tisch auf der Terasse.

Nach einer Vorspeisenplatte bestellen wir Schwein und Enten Confit. Das beste Essen des bisherigen Urlaubs. Sehr zu empfehlen! Nach einem Nachtisch gehts dann zurück in die Lodge.

Truffle Pigs Summer Charcuterie Platter

A healthy portion of our house made wild boar terrine, smoked buffalo bündnerfleisch and Westphalian ham, served with French cornichon, green mustard, fresh baguette and apple rosemary cracker. Perfect for two, or one hungry hiker.

Dawdling Duck confit

Our green salt herbed duck confit, slow cooked for 12 hours and served with Truffle Pigs Ivy sauce, poached broccolini and sumac salted kennebec frites.

Farm-to-table Swine

A 10 oz brined, herb panko-crusted Sunterra Farm pork loin, served with gratin potato, apple rosemary reduction and farm fresh seasonal vegetable.

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Icefield Parkway

  20:27 Uhr   3 Minuten zum lesen

Heute ging es den Icefield Parkway entlang. Wie gestern erstmal zu Tim Hortens zum Frühstück. Ich parke hinter einen SUV, der grad anstalten macht weg zu fahren. Macht er aber nicht und öffnet statt dessen die Fahrertür. Schau an, der Kanadier von gestern aus der Gondel. Wie den meine Filme geworden seien, fragt er. Na bestens antworte ich und sag ihm, dass ich den niederländischen Camper auch gesehen hätte. Er wünscht uns noch alles Gute und einen schönen Urlaub. Irgendwie finde ich, das hier alle etwas lockerer drauf sind als bei uns.

Los geht es zu etwas über 200 km der schönsten Strecke überhaupt. Kaum aus Jasper raus, stehen zwei drei Autos am Strassenrand. Wir sehen auch den Grund: Ein riesiger Wapiti Hirsch mit stattlichem Geweih grasst hier gerade. Ich fahr erst vorbei und dreh aber dann um am Ort des Geschehens anzuhalten. Der Hirsch überquert die Strasse und ich muss erstmal den Foto auspacken. Falsches Objektiv, egal.

Immer mehr Autos halten. Das es hier keine Massenkarambolage gibt, ist grad alles. Er steht nun auf der anderen Seite der Strasse. Ich hab Zeit das Tele auf den Foto zu schrauben. Und ich bekomm von Anja grünes Licht, das ich mich dem Hirsch zu Fuß nähern darf. Ich sollte halt nicht versuchen ihn zu streicheln. Damit kann ich leben und auch mit sehr gebührendem Abstand gelingen formatfüllende Aufnahmen. Es ist wahrhaftig ein riesiges Tier. Ich hätte mir das nie im Leben so groß vorgestellt. Neben dem männlichen Tier war auch noch ein zweites Wapiti ohne Geweih mit dabei.

Wapiti Hirsch

Weiter gehts. Ein Schild sagt: Nächste Tankstelle in 150km. Unser Bordcomputer sagt: Reichweite 100 Miles. Könnte knapp werden. Also nochmals gewendet und in Jasper getankt. Und dann Endlich on the road.

Der Icefield Parkway bietet quasi alles was es an Landschaft so gibt. Wir machen zahlreiche Stopps. Z.B. an den Athabasca Falls, den Sunwapta Falls, dem Peyto Lake und an zahlreichen Aussichtspunkten. Die GoPro wird auch für den schönsten Teil der Strecke wieder auf der Motorhaube befestigt. Berge mit Schnee, blaue Seen, Gletscher und sensationelle Landschaft.

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Peyto Lake

Seit letztem Jahr gibt es hier auch einen “Skywalk”. Eine über eine Schlucht, bzw. an einen Berg gebaute Aussichtsplattform aus Glas. Nichts für schwache Nerven. Ich seh sie von weitem, aber irgendwie verpassen wir die Abfahrt. Hätte ich mir schon mal näher angeschaut.

Auf den Athabasca Gletscher kann man sich per Bus bringen lassen. Aussteigen, nach 15 Minuten wieder einsteigen, das wars dann für viel Geld. Hauptsache einmal auf einem Gletscher gestanden. Das Programm geben wir uns nicht. Man kann vom Parkplatz auch die 1000m zum Gletscher laufen. Wir haben aber noch einiges vor uns, also lassen wir das. Erschreckend ist ein Schild, wo der Gletscher 1946 noch endete. Da wäre der Parkplatz und die Zufahrtstrasse noch unter dem Eis gewesen.

Athabasca Gletscher

Kurz vor 16 Uhr erreichen wir unsere Unterkunft. Die Great Divide Lodge, liegt in etwa genau zwischen Field und Lake Louise. Das Zimmer ist recht einfach. Frühstück gibts nur am Wochenende. Laut Beschreibung kommt der Strom hier komplett von einem Generator. Handy Empfang gleich Null. Internet nur ganz kurz kostenlos und danach gegen Bezahlung.

Jedenfalls gibt es etliche Murmeltiere auf der Wiese vor der Lodge. Somit können wir diese Tiere auch abhaken.

Murmeltier

Wir fahren noch nach Field, um zu sehen wo man Frühstücken könnte. Dort gibt es mehr oder weniger nur ein Restaurant. Und noch auf die andere Seite zum Lake Louis. Am See ist die Hölle los. Die Hotels rings rum sehen auch eher besser aus. Wir suchen die Stadt, finden sie aber nicht. Anscheinend sind das hier alles nur Ferienunterkünfte.

Lake Louis

Wir fahren noch an die Talstation, wo der Sightseeing Sessellift hoch geht, bei dem die Chance besteht einen Grizzly zu sehen.

Zurück in unsere Unterkunft Essen wir Spare Ribs auf der Terrasse. Nebenbei hab ich den Foto für eine Timelapse Aufnahme postiert, die den Berg vor der Haustür im Licht der untergehenden Sonne zeigen soll.

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Maligne Lake und Whistler

  20:53 Uhr   2 Minuten zum lesen

Heute früh ging es erstmal nach Jasper zu Tim Horten zum Frühstück, da unsere Unterkunft bei den Wilgosh, kein Frühstück bietet. Danach direkt an den 45km entfernt gelegenen Malinge Lake. Dort gibts die Möglichkeit eine eineinhalb Stündige Bootsrundfahrt für nicht ganz 60.-€ zu machen. Oder die “Through the Lens” Bootstour von zweieinhalb Stunden unter Anleitung eines Fotografen für 150.- € zu machen. Highlight bei beiden Touren das “Magic Island”, eine kleine Insel auf der eine Handvoll Bäume stehen.

Wir machen erstmal den kürzesten Trail an zwei kleine Seen. Zum Glück geht es hier zuerst leicht Berg an, was den Gedanken an den Rückweg etwas rosiger macht. An dem einen See sehen wir eine tauchende Ente, die durch das klare Wasser sehr gut zu erkennen ist.

Von der Wanderung wieder zurüch am See gibts erstmal was zu trinken und ein Sandwich. Die Idee, doch noch eine Bootstour zu machen, lassen wir dann doch sein. Zum einen wollen wir noch auf den Berg und zum anderen sind die Boote alle geschlossen mit rund herum großen Fenstern. Zum fotografieren eh nicht schön.

Maligne Lake
Tauchende Ente

Zurück ging es mit einem kleinen Stopp am Annette Lake

Annette Lake

Wieder an der Gondel zum Mount Whistler. Wartezeit knapp 40 Minuten. Reicht für ein Erfrischungsgetränk und einen Muffin und um die GoPro mit Saugknapf startklar zu machen.

Perfektes Timing läßt mich als erster die 26 Personen fassende Gondel betreten. Perfekt um gleich die GoPro ans offene Fenster zu kleben um das ganze zu Filmen.

GoPro in der Gondel

Oben ist es kalt und leider auch ziemlich diesig. Den langen Fußweg auf den Gipfel schenken wir uns. Statt dessen gibts kleine Pfeifhasen zu sehen, die dem Berg auch den Namen gegeben habe. Weiterhin etliche Streifenhörnchen, die bis an die Hand kommen, um was zu fressen zu ergattern. Aber, das füttern von Wildtieren ist hier verboten.

Streifenhörnchen

Wir stellen uns wieder zur Talfahrt an und unterhalten uns mit einem Kanadier, der als kleiner Junge aus den Niederlanden hierher kam. Er erzählt das er einen Niederländer hier getroffen hat, der mit seinem Mercedes Wohnmobil aus den Niederlanden hier ist und jetzt wohl ein Jahr lang unterwegs sein wird.

Ich kleb die GoPro wieder ans offene Fenster. Die Kanadier finden das eine coole Idee den Film dann “Fast forward” abzuspielen. Auf dem Rückweg setz ich Anja in Jasper ab, sie will T-Shirts kaufen und ich will meine Bilder mal alle sichern. Und an einer Ampel seh ich ihn dann auch. Mercedes Bus, als Wohnmobil umgebaut mit Niederländischer Nummer. So klein ist die Welt.

Gondel zum Mount Whistler

Abends gehts nochmals in die örtliche Brauerei zum Abendessen.

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