Aktuelle Beiträge

Corona streicht die Segel

  16:21 Uhr 

Aufgrund der aktuellen Coronapandemie findet das 1. GHK Multivisionsfestival erst am 13. März 2021 statt. Die Karten behalten ihre Gültigkeit.

Am Samstag 13.3.2021. Einlass ab 17:00 Uhr.

Maritime Kurzweil wird Ihnen in dieser Premierenveranstaltung der Gernsheimer Hochseekameradschaft e.V. garantiert. Auf einer ca. 30 qm großen Leinwand werden zwei außergewöhnliche Beiträge präsentiert. Im Rahmenprogramm werden neben Speisen und Getränken umfangreiche Informationen zum Thema Offshore-Segeln angeboten.

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1. GHK Multivisionsfestival

  08:36 Uhr 

Am Samstag 4.4.2020. Einlass ab 17:00 Uhr.

Maritime Kurzweil wird Ihnen in dieser Premierenveranstaltung der Gernsheimer Hochseekameradschaft e.V. garantiert. Auf einer ca. 30 qm großen Leinwand werden zwei außergewöhnliche Beiträge präsentiert. Im Rahmenprogramm werden neben Speisen und Getränken umfangreiche Informationen zum Thema Offshore-Segeln angeboten.

Eine Gernsheimer Yacht

Den Auftakt macht die Live-Multivisionsreportage Eine Gernsheimer Yacht. Dies ist die Geschichte der Segelyacht Moby Dick III, einem 61 Fuß Unikat aus Gernsheim. Gebaut in 7-jähriger Eigenleistung durch den Gernsheimer Zahnarzt Ernst Scholtz. Nach dem Stapellauf am 3.9.1983 weltweit auf außergewöhnlichen Routen unterwegs. Neben der einmaligen Geschichte zur Entstehung dieser Hochseeketsch werden auch Reise-Highlights aus den letzten 30 Jahren präsentiert.

Dauer ca. 60 Minuten in deutscher Sprache.

Weekend Sailor

Der 2. Beitrag stellt sicher einen filmischen Leckerbissen für jeden Offshore begeisterten dar:

Der Weekend Sailor ist eine vielfach preisgekrönte Dokumentation über den unerwarteten Sieg der mexikanischen Yacht Sayula II beim ersten Segelrennen mit Crew um die Welt im Jahr 1974.

1973 organisierte das Vereinigte Königreich das erste Rund-um-die-Welt-Segelrennen, bei dem erfahrene Crews aus Europa und anderen Ländern gegeneinander antraten. Das Whitbread Round the World Yacht Race, heute das prestigeträchtige Volvo Ocean Race, brachte den Sport an seine Grenzen. Die britische Royal Navy kaufte sechs Yachten, um 800 Mann auszubilden, und wählte die besten vier 10-Mann-Besatzungen für jede der vier Etappen des Rennens aus.

Ein unerfahrener Mexikaner meldete sich jedoch ebenfalls an. In seinen Fünfzigern, mit einer Besatzung, die seine Frau, seinen Sohn, seine Familie und seine Freunde umfasste. Sein Name ist Ramon Carlín. Ein Wochenend-Segler. Und er schlug jede konkurrierende Nation. In Mexiko erlebte Ramon den Traum eines Arbeiters und verwandelte einen Vertreterjob durch Arbeitsmoral und bloße Anstrengung in ein Millionenunternehmen. Er heiratete die Liebe seines Lebens Paquita und gründete eine Familie. Sein rebellischer jugendlicher Sohn Enrique wollte seine 14-jährige Freundin heiraten, deshalb schickte ihn Ramon zur Schule nach Irland, um sie auseinander zu halten. Es hat die Dinge in ihrem Leben nur extremer gemacht.

Bei einem Besuch bei Enrique in Großbritannien bemerkte Ramon eine Anzeige in einer Zeitschrift für ein Segelrennen um die Welt. Er hatte zwei Jahre lang als Freizeitsegler in Acapulco gesegelt und sah dieses Rennen als Gelegenheit, seinem Sohn etwas Disziplin und eine echte Lebenserfahrung beizubringen.

Dauer 73 Minuten. Originalversion in englischer Sprache mit englischen Untertiteln.

Aktuelle Updates zur Veranstaltung werden unter Gernsheimer Hochseekameradschaft e.V. publiziert.

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Neues Layout

  15:01 Uhr 

Nachdem ich schon seit Jahren das Layout meiner Website anpassen wollte und immer mal wieder was probiert hab, ist es nun nach einigen Tagen intensiver Arbeit soweit.

Meine Website glänzt in einem neuen Layout. Einige Seiten wurden neu organisiert. Auch wenn dadurch eventuell links von fremden Seiten nicht mehr funktionieren.

Pula

  09:54 Uhr 

Am Freitag ging es nach Pula. Pula ist die größte Stadt in Istrien.

Nach etwas Fahrerei hatten wir Glück einen Parkplatz zu finden. Nach dazu auf einem kostenlosen kleinen Parkplatz, der wie sich raus stellte auch in der nähe des Marktes und der Markthalle war.

Der Markt war auch unser erstes Ziel.

Anschliessend ging es dann in die Stadt. Vorbei am Sergierbogen.

In Pula gibt es auch ein großes Amphitheater. Kostet natürlich Eintritt, ist aber auf alle Fälle imposant. Als wir dort waren, war eine große Leinwand aufgebaut.

Im Amphitheater bekam ich dann noch die Aufgabe doch mal die Möwen durch eines der Fenster zu fotografieren. Hat einige Anläufe gebraucht um die ein oder andere Möwe halbwegs zu erwischen.

Auf der Rückfahrt machten wir dann noch bei Trapan Wein halt und kauften eine Kiste Wein.

Weiter ging es nach Vodnjan. Dort befindet sich Chiavalon. Mit einer der besten Olivenöl Produzenten. Leider stimmte irgendwie die Hausnummer der Adresse nicht und wir tappten erstmal im Dunkeln. Aber ein deutsches Paar, was zufällig neben uns parkte, konnte uns helfen. Sie kamen grad von Chiavalon und zeigten uns den Weg.

Bei Chiavalon gab es dann eine Öl Verkostung, durch alle ihre unterschiedlichen Ölivenöle. Wenn es sich im Abgang so richtig in der Speiseröhre bemerkbar macht, dann zählt es zu einem der besseren Öle.

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Bootstour und Lim Fjord

  23:43 Uhr 

Am ersten Donnerstag ging es nach Porec zu einem kurzen Stadtbummel. Von dort aus ging es dann per Bootstour die Küste entlang bis nach Vrsar. Dort eine Runde durch den Hafen und dann wieder zurück nach Porec. Insgesamt dauerte die Tour 90 Minuten.

Porec
Vrsar
Porec

Anschliessend Mittagessen im Restaurants Istra in Porec, einer Empfehlung aus dem Reiseführer. Es sollte unsere erste Fischplatte für zwei Personen werden. Quasi eine Empfehlung des Kellners, nachdem jeder von uns einen eigenen Fisch bestellen wollte. So hatten wir zwei verschiedene Fische, Kalamares, Muscheln, Scampis und Spinat mit Kartoffeln.

Von da ging es dann per Auto zum “Lim Fjord”, eigentlich Limski Kanal oder Limski Fjord. Also nicht zu verwechseln mit dem Limfjord in Dänemark.

An der Strasse oberhalb des Fjords gibt es einige Aussichtsplattformen/Türme, die einen super Blick auf den Fjord versprechen. Alle mit Parkplatz und mit Verkaufsständen für die lokalen Olivenöle, Schnäpse, Weine, Trüffel, Honige und so weiter. So wirklich den Fjord konnte man aber nur an zwei Aussichtsplattformen sehen. Ein Aussichtsturm bot sogar nur die Sicht auf den Olivenhain, von dem das verkaufte Öl stammt.

Lim Fjord
Lim Fjord

An einem der Parkplätze war jedenfalls ein sehr schöner VW Käfer zu sehen.

VW Käfer

Zum Ende des Fjords führt eine Strasse nach unten. Dort gibt es ein Paar Restaurants und Cafes. Hier legen dann auch die Aussichtsboote an bzw. drehen und fahren wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück.

Lim Fjord

Wir nahmen je einen Eiskaffee und sind dann zurück zur Unterkunft gefahren. Abends die Runde am Strand entlang mit einem Drink an einer der Strandbars/Kioske.

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