Zurück aus Kampanien

Unser Flug hatte kaum Verspätung und so hatten wir kurz nach 20 Uhr unser Gepäck. Leider fährt der Airliner Bus nach Darmstadt um diese Zeit nur noch alle Stunde. So mußte wir noch rund 40 Minuten auf den nächsten Bus gegen 21:05 Uhr warten. Schlußendlich waren wir gegen viertel nach zehn wieder zuhause.

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Ein Tag in Neapel

Da der Zeitpunkt unseres Rückfluges vor der Reise mehrmals verschoben wurde und der früheste Termin einmal sehr früh morgens war, hatten wir uns entschieden den Tag vor dem Rückflug in Neapel zu verbringen. Also machten wir uns am Freitag gegen 12 Uhr auf den Weg nach Neapel. Die Fahrt verlief ohne Probleme und bereits kurz vor 14 Uhr erreichten wir unser Hotel Real Orto Botanico. Nach dem Ausladen der Koffer und Besichtigung des Zimmers galt es erst einmal das Auto abzugeben. Dann ging es per Bus zurück zum nahegelegenen Hotel.

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Abschiedsabend

Am Donnerstag Abend war unser letzter Abend in der Villa Edwige und in Ogliestra Marina. Mit einer Flasche Moscato wollten wir uns bei unseren Vermieter bedanken. Es wurde nach 21 Uhr bis wir die beiden antrafen. Bevor es zu dem Abschlußdrunk kam, wurden wir erst nochmal zum Abendessen eingeladen. Dem zweiten an diesem Tag. Nach dem selbstgemachten Limoncello gab es sehr leckere Spaghetti mit Kürbis und zum Nachtisch Büffel Ricota mit Erdbeer Honig. Bei guter Stimmung fand der Abend dann weit nach 1 Uhr sein Ende.

Wochenmarkt in Agropoli

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Der Vormittag heute am Donnerstag gehörte dem Wochenmarkt in Agropoli. Wir hatten hier im Vorfeld schon die Information bekommen nur soviel Geld wie nötig einzustecken. Eine Frau, die wir beim Parken fragten ob das hier Parkgebühren koste, hat uns dann auch noch ein “Signora attenzione” zugerufen und auf die Handtasche gedeutet. Der Markt bietet alles von CDs, über endlos viele Klamotten ab 1€, über Fisch und Saatgut bis hin zu diversen Küchengeräten. Hier findet man alle Gerätschaften um seinen eigenen Wein, seine eigene Wurst oder sonst irgendwas selbst herzustellen. Wir verloren kein Geld auf dem Markt, und auch unser Parkplatz brachte keine unerwarteten Kosten mit sich.

Monte Stella

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Nach der Mittagsruhe ging es heute zum Monte Stella. Das ist hier der Berg, auf den wir vom Balkon aus schauen können. Auf ca. 1100 metern Höhe liegt ein Observatorium. Beim Start hier am Haus zeigte unser Auto Außenthermometer lockere 41 Grad. Die schmale Strasse den Berg hinauf lies die Temperatur dann um 15 Grad auf sehr erträgliche 26 Grad fallen.

Beim Rückweg legten wir in Perdifumo eine kleine Pause für eine Cafe ein. In dem Städtchen wurde in letzter Zeit einiges erneuert. Alle Gassen sind neu gepflastert. Die Waldbrände hier in dem Gebiet machten das nötig.

Tempel in Paestum

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Nach dem gestrigen Vor-/Nachmittags Programm haben wir uns erst einmal mit einem Mittagsschlaf ausgeruht. Wir sind ja lernfähig und wollten erst zur kühleren Spätnachmittagszeit den Tempel in Paestum besuchen.

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Büffel, Gemüse und Zitronen

Am gestrigen Mittwoch machten wir eine Führung durch die Büffelfarm Vannulo. Unsere Vermieter hatten in der Gegend auch noch was zu erledigen und so nahmen Sie uns mit. An einem Straßencafe gab es zum Start in den Tag erst einmal einen Cappucino. An der Lottoannahmestelle konnte ich dann auch gleich meinen Lottoschein überprüfen lassen. Ich hatte natürlich keinen Gewinn. Aber der Jackpot war mittlerweile auf 143 000 000 € angestiegen.

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Shopping und Paella

Gestern am Dienstag gabs mal das etwas andere Urlaubs Programm. Wir waren in einem großen Einkaufszentrum zum bummeln und dann in einem großen Supermarkt zum einkaufen. Wir wollten ein paar Dinge einkaufen, um Abends ein paar Ziegenkäsetaler a la Tim Mälzer zu unsere Abendliche Einladung mitbringen zu können. Außerdem galt es durch Einsatz, von 5€ in einen Lotto Systemschein, den Jackpot von 127 500 000€ zu knacken.

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Salerno und Vietri

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Bei molligen 35 Grad waren wir am Montag in Salerno und Vietri zur Stadtbesichtigung. Echt heiß. Allerdings soll das Thermometer im Laufe der Woche noch über 40 Grad klettern. Von daher war der Montag keine schlechte Wahl.

Leider hatten über die Mittagszeit fast alle Läden, sowie der Dom geschlossen. Erst ab 16-17 Uhr geht hier alles wieder los. Um der Hitze etwas zu entfliehen wollten wir dann per Bus zum Castello di Arechi.

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Schlaraffenland ohne Zwerge

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Am vergangenen Samstag erschien unter der Reihe Private Stadtoasen der Artikel Schlaraffenland ohne Zwerge im Darmstädter Echo. Dort geht es ausschliesslich um uns und unseren Schrebergarten. Nach dem gut einstündigen Interview waren wir natürlich sehr auf das Ergebnis gespannt.

Wir haben zwar fließendes Wasser im Garten und der ein oder andere Satz trifft nicht 100% zu, aber wir finden den Artikel inclusive der Bilder voll gelungen.