Stokmarknes

Gestern wurde erfolgreich ein Angelstop eingelegt. Die letzte Nacht verbrachten wir in Stokmarknes. Heute Mittag ging es dann an einen anderen Liegeplatz, um das Hurtigrouten Museum zu besuchen.

Jetzt werden die Fische zubereitet. Die Nacht werden wir auch hier verbringen. Heute Abend erstmal hier Fußball schauen.

Morgen gehts dann ab in den Trollfjord und dann weiter nach Svolvär.

Fahrt nach Andenes

Gestern Abend waren wir gegen 21:30 Uhr in Harstad. Zum essen waren wir im Egon.

Heute früh war gegen 08:50 Uhr Abfahrt nach Andenes zum Whale watching. Der Wind steht allerdings ungünstig, womit wir jetzt wohl beidrehen, und zum Trollfjord Kurs nehmen. Wale gabs aus einiger Ferne eben schon zu sehen.

Lofoten - Crewwechsel Tromsö

Am Freitag Abend gegen 18:10 Uhr landete der Flieger mit dem Jugendtörn. Wie fast zu erwarten war, waren die Jungs von der Kleidung her den über 30 Grad in Deutschland angepasst. Die 10 Grad in Tromsö waren da ein leichter Kälteschock.

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Tromsö

Gestern Mittag gegen 14:30 Uhr war es soweit. Wir haben Tromsoe erreicht. Nach Diesel tanken (Achtung, nur Barzahlung!) und Wasser fassen, konnten wir anlegen.

Nach dem üblichen Anleger, ging die Mannschaft ins benachbarte Hotel zum Duschen. Dort gibts dann einen Zimmer Schlüssel, um in einem normalen Hotelzimmer das Bad benutzen zu können.

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Überfahrt nach Norwegen

Kurz vor 24 Uhr legten wir von der Bäreninsel ab. Die Überfahrt nach Norwegen fand zum größten Teil mit Motor statt. Wir hatten quasi aus allen Richtungen null Wind. Die zwei Tage gingen wir 4 Stunden am Tag und 3 Stunden in der Nacht Wache.

Die letzten paar Stunden vor Norwegen konnten wir dann endlich wieder die Segel setzen.

Im Grunnfjord gingen wir nochmals für eine Nacht vor Anker.

Bäreninsel

Heute früh ging es erst mal rund um die Südspitze der Bäreninsel, um einen Platz zum anlanden zu finden. Aufgrund der Windrichtung drehten wir jedoch bald um und versuchten bei Bätvika, einem kleinen Fluß incl. Bucht unser Glück. Das anlanden funktionierte und wir konnten Rolf Stange absetzen. Wir nutzten die Chance für einen Landgang.

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Überfahrt zur Bäreninsel

Samstag früh ging es los Richtung Bäreninsel. Südlich Spitzbergen mußten wir bei bestem Wetter ein großes Eisfeld umfahren. Insgesamt ca. 27 Seemeilen nach Westen, bevor wir wieder auf Kurs gehen konnten.

Die Wettervorhersage mit Starkwind hatte recht behalten. Böen bis 42 Knoten und Wellen mit geschätzten 6m.

Das setzte der Crew soweit zu, dass die halbe Mannschaft sich abmelden mußte.

Sonntag Abend gingen wir vor Kapp Care an der Bäreninsel vor Anker. Die Mannschaft war kurz danach wieder wohlauf.

Hornsund

Heute früh war um 4:45 Uhr eine kurze Nacht für mich und den Skipper zu Ende. Das war notwendig um rechtzeitig den Hornsund zu erreichen.

Anfänglich war noch Segeln möglich, dann lies jedoch der Wind nach, und es ging per Motor weiter. Später kam nochmal der neue Genacker zum Einsatz. Das Wetter war bedeckt und recht frisch.

Die polnische Forschungsstation am Beginn des Hornsunds, wollte uns leider nicht willkommen heisen. So ging es weiter durch das ein oder andere Eisfeld in den Sund hinein. Hier bot sich eine beindruckende Kulisse, auch dank des nun blauen Himmels.

Jetzt gehts zum Ankerplatz und dann gibts Essen.

Bellsund

Gestern ging es am Kapp Toscana im Van Keulenfjord zu einem Landgang. Das Wetter war hervorragend.

Aus den zwanziger Jahren sind hier noch ein paar Walfangboote zu sehen.

Unser Schiff hat uns dann nach einer ausgedehnten Wanderung wieder aufgepickt.

Danach ging es an den Gletscher im Fridtjovbreen. Leider konnten wir da keinen Eisabbruch des Gletschers verfolgen. Trotzdem ein sehr imposanter Anblick.

Am Ausgang des Bellsunds gingen wir dann für die Nacht vor Anker.

Recherchefjord

Heute früh war um 08:45 Uhr ablegen und es ging erst einmal zum tanken. Der Hafenmeister wollte Bargeld sehen, womit sich unser Kassenwart noch mal zu Fuß auf in die Stadt machte.

Pünktlich 10 Uhr gings dann endlich auf große Fahrt. Wind kam direkt auf die Nase, also bestritten wir die Strecke komplett unter Motor. Das Wetter war die ganze Zeit über bedeckt.

Gegen 22 Uhr waren wir im Recherchefjord und hatten unser Anker Manöver beendet.