Sightseeing

Die letzen Tage gingen mit warten auf Neuigkeiten von unserem Motor dahin und mit sightseeing Ausflügen in und rund um Savannah. Die Sehenswürdigkeiten haben wir mittlerweile so ziemlich alle durch.

Tybee Island

Am Montag gings nach Tybee Island.

Tybee Island Beach

Befor es an den Strand ging konnten wir noch zusehen, wie ein kleiner Hai von dem Dock geangelt wurde. Ist eigentlich verboten und so wurde der Hai wieder ins Meer entlassen.

Hai Fang

Am Leuchtturm sind wir nur zum obligatorischen Foto vorbei gefahren, waren aber nicht zum besichtigen drin.

Tybee Lighthouse

National Wildlife Refuge

Dienstag ging es in den Zoo, der eine Auffangstation für verletzte Tiere ist, die so in der Wildnis nicht überleben könnten. So hatte einer der Aligatoren auch nur noch drei Beine. Da wir zu früh waren ging es noch am Fort Jackson vorbei. Auch nir nur das obligatorische Bild, das wir dort waren. Den Besuch schenkten wir uns.

Fort Jackson
National Wildlife Refuge Aligator

Savannah

Mittwoch früh ging es nach Savannah zum Stadt Bummel. Wir mußten früh wieder ans Boot, da der Motorenmechaniker kommen wollte (Was wie so oft nicht passierte!).

Savannah

Am Nachmittag suchten wir das Dock für das Airboat auf, um einen Termin klar zu machen. Leider war niemand vor Ort. Allerdings fanden wir mit Cocos eine schöne Kneipe mit Roof Top Bar in unmittelbarer Nähe.

Cocos Bar

Abends fand der Abschluss beim BBQ statt. Hier waren wir im Streamliner. Parkplatz war kein Problem. Das Essen stiess dagegen auf Kritik, das es lauwarm bis kalt serviert wurde.

Streamliner BBQ

Stammtisch in Savannah

Zu unserem Donnerstags Stammtisch wollten wir uns nicht lumpen lassen, und so ging es erneut nach Savannah. In Lizzys Tequila Bar and Grill soll es angeblich nach unserem Mechaniker die besten Steaks geben. Nun ja, Essen war jedenfalls okay.

Lizzys Tequila Bar and Grill

Nachdem Essen stürzten wir uns ins Nachleben. Hier gabs einige Locations mit Live Musik.

Savannah Night Life

Airboat

Gestern ging es dann zum Airboat Ausflug. 25 Minuten kosten 25$ pro Person. Eigentlich können 17 Personen auf das Boot, aber irgendwie hat der Betreiber derzeit nur eine Lizenz für 6 Leute. Wohl weil es das einzige Airboat erst seit wenigen Monaten dort gibt. Also mußten wir uns aufteilen. Während die ersten 5 unterwegs waren, langweilten sich die anderen. Von den 25 Minuten wurden nur 10 bis maximal 15 Minuten gefahren. Den Rest war der Motor aus und das Boot trieb vor sich hin während der Fahrer einiges zur Geschichte von Tybee und drumherum erzählt. Kurzum währe uns hier etwas mehr Vollgas und Action lieber gewesen. Daher eher zu teuer für das gebotene, was auch mit jedem anderen Boot möglich gewesen wäre.

Airboat

Savannah

Heute Vormittag gings zum Stadtbummel nach Savannah. Krasser Gegensatz zu New York. Schöne kleinere ältere Häuser. Da unser Mechaniker heute am Nachmittag “Noon” kommen will/wollte waren wir 12 Uhr wieder am Boot. Ihm kam dann der Muttertag dazwischen und nun will er später kommen. Wir wären jedenfalls da und warten. Wetter ist sonnig und mit etwas Wind recht angenehm.

Savannah
Savannah
Savannah
Savannah

Der Savannah Yacht Club (SYC) ist ein privater Yachtclub. Aufnahmegebühr wohl 30000$. Leider können hier nur Mitglieder in die Bar oder in den Pool, da das bezahlen nur über die Mitgliednummer läuft.

Savannah Yacht Club
Savannah Yacht Club
Savannah Yacht Club

Weiter nach Savannah

Heute wieder um 06:00 Uhr aufstehen. Geplant war kurz noch das Frühstücksbufett zu plündern. Leider gibts am Wochenende Frühstück erst ab 07:00 Uhr. Also direkt zum Flughafen und dort ein kurzes Frühstück. Die Vorcrew ist nur zu dritt. Der rest, sowie zwei weitere Crewmitglieder, kommen später am Abend erst nach Savannah.

Flug läuft wie geplant. Wir bekommen sogar Sitze in Comfort+. Haben also einiges mehr an Platz. Einen Toyota Bus nehmen wir als Mietwagen und gehen auch schon mal einkaufen und machen die Übergabe mit der Vorcrew. Wetter in Savannah ist regnerisch. Eigentlich regnet es wie aus Kübeln.

Starkregen

Kurz nach 19 Uhr landen die restlichen von uns. Zwei waren schon in New York, zwei weitere kamen aus Deutschland direkt nach New York, um dann weiter nach Savannah zu fliegen. Der Flug landet mit 30 Minuten Verspätung und wir gehen mit den Jungs direkt zum Essen.

Gegen Mitternacht verabschieden wir uns von der Vorcrew, die gegen 4:30 Uhr abreisen, und wir gehen zu Bett.

New York zu Fuß

Fast alle waren zwischen 02:00 und 03:00 das erste mal wach. Um 06:30 Uhr macht unser spezial zugebuchter Frühstücksraum mit all you can eat Bufett auf. Wir sind fast die ersten und geben uns zwei Stunden lang das Frühstück.

Danach gehts ab um New York zu erkunden. Per U-Bahn runter nach Batterie Park um die Freiheits Statue anzuschauen. Dann über die Wall Street wieder hoch. Ans One World Trade Center und an Ground Zero vorbei, durch Little China und Little Italy.

Freiheitsstatue
Wall Street
Ground Zero
Little China

Mittag gab es in China Town beim Chinesen, wo außer uns wirklich nur Chinesen waren.

Mittagessen

Einmal über die Highline, eine still gelegte U-Bahn Hochstrecke, die renaturiert wurde und nun als Fußgängerzone dient. Abschluss ist dann am Times Square. Danach kurz was Essen und gegen 22:00 Uhr ist wieder alles im Bett.

High Line
Times Square

New York ist relativ laut. Ständig massig Autoverkehr und unendlich viele Leute. Ein Bier kostet 8$. Dazu kommt dann noch das obligatorische Trinkgeld von 15-25%, womit man bei gut 10€ für ein Bier ist. Bei sechs Leuten und zwei Runden Bier sind schnell mal 120€ auf dem Deckel.

Ab nach New York

04:15 - Der erste Wecker reist mich aus dem Schlaf. Einmal Schlummern drücken und nochmals umdrehen.
04:20 - Der nächste Wecker meldet sich. Auch er wird mit der schlummern Taste abgebrochen.
04:25 - Der Radio Wecker springt an: “Alice Merton - No Roots”. So komm ich mir auch grad vor als hätt ich keine Wurzeln.

Abfahrt zum Flughafen startet um 05:00 Uhr. Also kurze Runde durchs Bad, und dann ab zum Treffpunkt. Transfer klappt ohne Probleme und bereits 2 Stunden vor Abflug sitzen wir schon sichereitsgecheckt vorm Gate.

Schlaflos in Frankfurt

Unser Flieger ist ein A380, unsere Airline ist Singapore. Zum Brunch gibts Schweinebraten oder Chinesische Nudeln. Bei uns sind die Nudeln natürlich aus. Die üblichen Verdächtigen wollten natürlich Nudeln. Das erste Genörgel geht los.

Auch ist es bei uns etwas kühl. Genörgel die zweite.

Über Neufundland

Wir kommen pünktlich an. Gepäck ist gleich da. Auch die Einreise mit Zoll und Security klappt ohne Probleme. Nur zwei von uns werden näher gefragt woher, wohin, warum. Die restlichen drei werden quasi durchgewunken.

Zum Hotel gehts per Taxi. Fahrt dauert knapp eine Stunde. Es gibt noch eine paar Probleme mit den Zimmern, die wir aber lösen können.

Von unserem Hotel, direkt an der Central Station, gehts dann zu Fuß zu einer ersten Erkundung. Wir laufen bis zur UN und dann zurück. Bei einer Rast stößt der nächste, der eine Stunde später eingeflogen ist, zu uns. Wir gehen etwas Essen und gegen 20:00 Uhr liegen die ersten von uns im Bett.

Hopp on Hopp Off Beratung
UN in New York

Identity Leak Checker

https://sec.hpi.uni-potsdam.de/leak-checker/search?lang=de

Anhand der eMail Adresse läßt sich hier checken ob persönliche Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden. D.h. ob der ein oder andere Account gehackt wurde.

Website auf https umgestellt

Dem allgemeinen Trend folgend wurde meine Website nun ebenfalls komplett auf https umgestellt.

Die verschlüsselte Übertragung der Website bietet mehr Sicherheit für meine Besucher. Auch wenn ich nirgends private Daten abfrage.

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang in Semd aufgenommen in Richtung Süd/Osten.
Sonnenaufgang in Semd aufgenommen in Richtung Süd/Osten.

Sperber

Sperber im Garten, der wohl gerade einen Spatz vertilgt.
Sperber im Garten, der wohl gerade einen Spatz vertilgt.

Zurück vom Atlantik

Unser Flug nach Frankfurt war mit Zwischenstopp in Tobago. Bis es allerdings soweit war, standen wir rund zwei Stunden vorm Gate. Infos warum es nicht los ging gabs leider nicht. Einige Transit Passagiere, die mit dem Flieger aus Frankfurt kamen und hier kurz austeigen mussten, hatten daher auch entsprechend schlechte Laune.

Nach dem Bording kam dann die Information, das die Verzögerung durch das schlechte Catering zu stande kam. Sprich das beladen mit der Verpflegung klappt hier wohl nicht so reibungslos wie gewünscht.

Beim Zwischenstopp in Tobago durften wir im Flieger sitzen bleiben. Ausdrücklich ohne den Gurt zu schliessen. Auch Toilettengänge sollten eingegrenzt werden und nur vereinzelt durchgeführt werden, da zwischenzeitlich betankt wurde. Anscheinend wackelt der Flieger dann und die Betankung klappt dann nicht so reibungslos.

Nun ja, es ging eine Stunde später direkt wieder los, womit wir im Zeitplan waren und wohl noch 30 Minuten eher in Frankfurt sein sollten.

Rund 10 Stunden im Flieger sind auch nicht gerade erholsam. Gegen 11:30 Uhr landeten wir in Frankfurt. Wetter nicht ganz so kalt wie die Tage zuvor, allerdings immer noch 20-25 Grad kälter als in der Karibik.

Deutschland hat uns wieder. Den Atlantik haben wir in 16 Tagen überquert, wenn auch mit 246 Motorstunden. Es schwankt noch immer und das Seegangs Gefühl wird wohl noch ein paar Tage anhalten. Ein sensationeller Törn!

Jetzt kommt Weihnachten, Silvester und danach gilt es sich bereits mit den nächsten Etappen zu beschäftigen. Die Ostküste der USA von New-York nach Hallifax (Kanada) und kurz darauf Ilulissat nach Nuuk (beides Grönland).

Der Atlantik Circle 2016/2017 der Moby Dick III ist in vollem Gange, und wir sind ein Teil davon.