Glückstadt

Gestern sind wir gut durch den Nord-Ostsee-Kanal gekommen. So gut, dass wir uns entschlossen auch noch weiter nach Glückstadt zu fahren.

Glückstadt erreichten wir dann im Dunkeln gegen 20:00 Uhr. Glücklicherweise fanden wir an einem Schwimmsteg noch ausreichend Platz.

Nach einem Anleger und kurzem frisch machen ging es direkt zum Matjes Essen ins Kandelaber. Der Abend klang an Bord aus.

Heute Vormittag regnet es. Ich wurde damit nach dem duschen nochmal geduscht. Wie wir uns die Tide auch schön rechnen, wenn wir im hellen in Hamburg ankommen wollen, müssen wir wohl demnächst los. Trotz Regen und ablaufendem Wasser in Hamburg.

Aufbruch zum NOK

Heute früh war kurz vor sieben Uhr bereits wecken. Nach einem Frühstück, besser gesagt, einem Kaffee auf die Hand, ging es ans klarieren und befestigen der beiden Masten, sowie der Bäume.

Abfahrt war gegen 09:30 Uhr. Wir hatten 6-7 Windstärken und entsprechenden Seegang in der Kieler Förde. Dank unserer guten Befestigung gab es keine Schäden.

Ca. 11 Uhr konnten wir die Schleuse in den Nord-Ostsee Kanal passieren. Wenn alles weiter so läuft wollen wir versuchen mit einbrechen der Dunkelheit noch in Brunsbüttel fest zu machen. Es wird knapp, aber wir schauen mal.

Demnächst gibt es gefüllte Paprika mit Reis.

Abriggen zur Bergfahrt

Gestern früh war die geplante Abfahrt in Gernsheim nach Kiel um 06:00 Uhr. Am Rasthof Pfefferhöhe gabs beim goldenen M erstmal eine Portion Eier mit Speck. Wie sich später rausstellte, sollte das die einzige Mahlzeit bis 21:30 Uhr gewesen sein.

Kurz nach 13:00 Uhr erreichten wir die Moby Dick III in Kiel Schilksee. Das Gross Segel war bereits abgeschlagen, womit wir uns direkt um das Besan kümmerten. Danach kamen die beiden Bäume dran.

Wir konnten uns dann direkt an den Mastkran umlegen. Dort ging es weiter mit dem abschlagen der Roll Genua. Vorher gingen wir noch dem Problem des nicht richtig durchgeholten Vorliks nach. Wie sich heraus stellte, war das Fall nicht bis oben an den anschlag durchgeholt. Entsprechende Bilder folgen.

Danach ging es Schlag auf Schlag. Einer brachte die Segel zum Segelmacher und die restlichen vier legten die Masten. Der Besan ging so reibungslos, als hätten wir noch nie was anderes gemacht. Beim Gross wollten wir uns die Fahrt mit dem Bootsmannsstuhl ersparen, um die Schlaufe um den Mast zu legen, was aber nur zum Teil funktionierte. Das ziehen des Grossmasts lief dann aber genauso Reibungslos wie zuvor.

Abschliessend mussten dann noch der Mietwagen zurück gebracht werden und notwendige Lebensmitteleinkäufe getätigt werden. Gegen 21:30 Uhr gabs dann endlich eine warme Mahlzeit. Chili Con Carne.

Noch weit vor 24 Uhr waren alle in den Kojen, da der Tag doch recht anstrengend war.

Upgrade auf Lexware Buchhalter 18.50

Nachdem ich nun seit Wochen die Update CD für den Lexware Buchhalter auf Version 18.50 mit SEPA Unterstützung hier liegen hab, ging es heute ans installieren. Nach fast 2 Stunden ist mir das dann auch endlich gelungen. Zuvor gab es einige Hindernisse.

Mein System sieht wie folgt aus:

  • Mac Book Pro Retina mit 16GB
  • Parallels Desktop 9, frisch upgedatet
  • Windows 7 64Bit Ultimate, alle Updates, kein Virenscanner aktiv
  • Buchhalter 18.04 installiert und funktionsfähig

Nach einlegen der Update CD, Eingabe der Seriennummer kommt irgendwann bei 3% der Installation die Meldung:

Die Rechte vom Installer reichen nicht aus, um auf diesen Ordner zuzugreifen: C:\Program Files (x86)\Common Files\RemoteSupport. Die Installation kann nicht fortgesetzt werden. Melden Sie sich als Administrator an oder wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Da ich selbst der Administrator bin, musste ich mich wohl oder übel auch selbst darum kümmern.

Die Installation wurde abgebrochen, mit dem Erfolg, das auch meine bislang funktionierende Buchhalter Installation deinstalliert war. Glücklicherweise hatte Parallels vorher einen Snapshot meiner Windows Installation erstellt, womit ich den Ausgangszustand leicht wieder herstellen konnte.

Der Versuch den genannten Ordner mit entsprechenden Rechten auszustatten scheiterte ebenfalls, da ich dazu keine Rechte hatte.

Also zurück zum letzten Snapshot und die kostenlose Hotline angerufen. Erste Information war, das Installationen auf einem Windows in einer virtuellen Maschine normal nicht supported würden. Aber ich solle mal einen Ordner auf dem Windows Desktop erstellen und den gesamten Inhalt der CD dort hinein kopieren. Danach die Installation aus diesem Ordner heraus durchführen. Kurzum, das klappte auch nicht.

Schlussendlich kam ich zum Ziel, indem ich dem genannten Ordner vor der Installation Vollzugriff für folgende Gruppen gab:

  • ERSTELLER-BESITZER
  • SYSTEM
  • Administratoren
  • Benutzer
  • TrustedInstaller

Danach lief die Installation dann ohne Probleme durch.

ios 7 installiert

Nach einigen Versuchen wurde das Update auf ios 7 dann doch endlich installiert. Auf dem iPad 2 hat das fast eine ganze Stunde gedauert.

Das neue ios 7 ist schon ziemlich bunt. Die Apps funktionieren dem ersten Eindruck nach noch wie gehabt. So erfolgt der Blog Post auch unter ios 7 mittels Textastic.

ios 7 Softwareaktualisierung nicht verfügbar

Nach drei Stunden ist der Download von ios 7 beendet. Nun kommt nur die Fehlermeldung “Softwareaktualisierung nicht verfügbar”

Dann halt doch warten bis morgen oder später.

ios 7 Update

Scheint ich hab kurz vor 19:00 Uhr genau den start des ios 7 erwischt. Nachdem mein iPad 2 sich beim Update auf nur noch 21 Minuten runter geschafft hatte, waren es zwischenzeitlich sogar 6 Stunden. Derzeit sind es noch zwei Stunden.

Da es rund 655 MB sind, werd ich bei meinem iPhone 5 erstmal abwarten bis das iPad Update durch ist.

Bergfahrt vs. Endurofahrt

Die Ausschreibung für die ADAC-Enduro-Zuverlässigkeitsfahrt 2013 des MC Pfungstadt e.V. ist draussen. Sie findet dieses Jahr am 12./13.10.2013 statt. Leider überschneidet sich das genau mit der geplanten Bergfahrt der Moby Dick III, die am 10.10.2013 los gehen soll.

Nun stellt sich die Frage Wasser oder Land?

Eigentlich stellt sich diese Frage nicht wirklich, da ich zum einen die Bergfahrt mit organisiere und zum anderen mich schon zum abriggen in Schilksee eingetragen hab. Daher lautet die Antwort Wasser. Und ich hoffe das ich nächstes Jahr wieder an der Endurofahrt teilnehmen kann.

Diese Datei befindet sich außerhalb Ihres lokalen Netzwerkes...

http://www.naggy.de/archives/97-Access-Fehler-Diese-Datei-befindet-sich-ausserhalb-Ihres-Intranets-oder-auf-einer-Webseite.html

Vor Jahren hatte ich schonmal versucht, die lästige Windows Meldung, die man beim starten von ausführbaren Dateien von einem Netzwerklaufwerk erhält, zu vermeiden.

“Diese Datei befindet sich außerhalb Ihres lokalen Netzwerkes. Dateien von unbekannten Speicherorten können Ihren PC beschädigen.”

Damals hies es dann, das sei nicht möglich, und die Meldung würde immer kommen.

Jedenfalls kam das Thema gestern wieder auf, nachdem die Finanz Software SFirm wohl aus einigen einzelnen ausführbaren Modulen besteht, und somit bei jeder Aktion diese Meldung hoch kommt.

Die Lösung liegt nun darin im Internet Explorer unter den Interneteinstellungen bei Sicherheit im Lokales Intranet die Automatik abzuschalten und Alle Netzwerkpfade (UNCs) einbeziehen auszuwählen. Dann unter Erweitert… einfach den Pfad, bzw. geht auch die IP Adresse des Laufwerks, einzutragen und der lokalen Intranet Zone hinzuzufügen.

Und siehe da, selbst ohne Neustart des Rechners, ist diese Meldung endlich verschwunden.

Halden-Oslo-Gernsheim

Für die Heimreise vom Oslofjord Törn von Halden aus, nutzten wir die verschiedensten Transportmöglichkeiten. Morgens um viertel vor acht per Fuß 10 Minuten zum Bahnhof in den Zug. Der Zug hatte gleich einen technischen Defekt, womit er nicht losfahren konnte und immer nur wenige zentimeter weit kam. Das war nach knapp 15 Minuten behoben und es ging endlich los.

Just heute war der Beginn von Gleis Arbeiten auf dem Schienenstrang von Oslo. So hieß es nach gut einer Stunde aussteigen und in bereit stehende Busse zu wechseln. Knapp eine Stunde später waren wir dann am Hauptbahnhof in Oslo. Dann nochmal in den Zug Richtung Flughafen. Exakt zwei Stunden vor Abflug kamen wir dort an.

Einchecken und Sicherheitskontrolle verliefen ohne Probleme. Auch die Sitzplätze waren so wie gewünscht. Im nicht komplett besetzten Flieger ging es dann nach Frankfurt. Dort kam unser Gepäck dann auch unter den ersten 10 Gepäckstücken sofort am Gepäckband an.

Nach kurzer Wartezeit kam unser privater Abholdienst und kurz vor 16:30 Uhr waren wieder wohlbehalten zu Hause.