Vorschau Kameradschaftsabend 2014

Am 28.11.2014 ab 19:00 Uhr findet der alljährliche Kameradschaftsabend der Gernsheimer Hochseekameradschaft e.V. statt. Hierzu ist das kleine Vorschau Video entstanden.

Die Veranstaltung ist öffentlich, um Anmeldung wird gebeten.

Heimfahrt über Vechta

Gestern war Ende des Schnupper- bzw. Moby-Dick Light Törn. Die Nachfolgecrew mit 4 Leuten kam um 07:00 Uhr. Mit dem Skipper wurde die Übergabe gemacht und die restlichen drei starteten zum Proviant einkauf.

Irgendwann zwischen 11:00 und 12:00 Uhr hatten wir unser Gepäck im Auto verstaut und setzten uns in Richtung Heimat in Bewegung. Für die Heimfahrt galt es noch den Wunsch unseres Entenfahrers zu erfüllen und einen Zwischenstopp in Vechta einzulegen.

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Zurück in Wendtorf

Entgegen gutgemeinter Ratschläge haben wir die Insel Aero nördlich umfahren und nicht unten durch den Marstal Sund. Laut Navigation waren das gerade mal 2sm mehr.

Damit hatten wir heute den längsten Schlag des Schnuppertörns auf einem Kurs und mit durchgängig halbem Wind. Der erste Hälfte ging hervorragend unter Segel. Bei der zweiten hälfte mussten wir etwas die Maschine mitlaufen lassen, damit wir in Wendtorf nicht in der Dunkelheit ankommen. Wetter war den ganzen Tag über sonnig.

In die Box in Wendtorf haben wir erfolgreich rückwärts eingeparkt. Danach war dann gross reinemachen angesagt. Nach dem Gruppenbild ging es dann zu Fuß in den doch etwas weiter als gedacht gelegenen Campingplatz zum Italiener. Auf dem Rückweg wurden wir mit einem Feuerwerk aus Richtung Laboe begrüßt.

Aereskoeping

Heute ging es nach Aeresköping. Da wir nur eine kurze Strecke hatten, legten wir über Mittag einen mehrstündigen Angelstop ein. Außer einem Hornhecht fingen wir leider nichts.

Danach gabs noch einmal Vollgas mit allem was ging. In Aeresköping holten wir uns Räucherfisch von der örtlichen Räucherei. Dazu gabs Kartoffeln und Tomatensalat.

Morgen müßen wir früh raus, da wir rund 42 SM vor uns haben. Wir werden wohl halben Wind haben und denken, das wir die Strecke flott bewältigen können.

Faborg

Von Sonderburg ging es erst mit halbem Wind durch den Alsund. Später bei achterlichem Wind gabs alle Segel in Schmetterlingsformation. Zur Sicherheit und damit das jeder mal gemacht wurde die Genua ausgebaumt.

Durch die Inselwelt von Südfünen ging es dann nach Faborg. Hier konnten wir einen guten Liegeplatz erwischen, den wohl ein Traditionssegler einnehmen wollte, aber leider nach uns rein kam.

In Faborg treffen sich die Klassik Auto Fans wohl Mittwochs Abends am Hafen. Hier gab es einiges zu bestaunen. Vom 2002er BMW Cabrio, über Opel Commodore GS/E über V8 Boliden bis hin zur AC Cobra.

Abends gabs die vom Skipper angedrohten Spaghetti mit Kartoffeln und getrockneten Tomaten. Nach der Skepsis den ganzen Tag über, kam es dann doch gut an. Als Dessert gab es dann noch karamelisierte Bananen.

Sonderburg die Zweite

Heute ging es von Flensburg nach Sonderburg zurück. Vormittags noch zum einkaufen und auf einen Trink im Kritz. Wetter mit Sonnenschein perfekt. Der Wind weiterhin von Osten und daher mussten wir einiges Motoren.

Unsere Versuche zu kreutzen brachten nicht 100% Erfolg. Aber egal. Ein wenig Motor und schon lief es besser.

Abends gab es Peruanisches Huhn mit grünem Reis.

Flensburg

Gestern ging es nach Flensburg. Es war der Tag an dem Wünsche erfüllt wurden.

Morgens ging es los mit einer Schlossbesichtigung. Danach gab es einen Mittagstrunk im Ort. Nach Mittagessen an Bord gab es die Besprechung des Ablegemanövers, den hier war der Wunsch des Skippers zu erfüllen, und hier musste jeder Handgriff sitzen.

Der Skipper wollte es und die Crew natürlich auch. Der Platz war da, der Wind okay und die Sonne kam auch zum Vorschein. Was kann man da anderes machen als ein Ablegemanöver unter Segel.

Der Motor wurde zur Sicherheit angemacht. Die Leinen alle los gemacht. Eine Spring verhinderte das zurück treiben. Genua leicht raus gelassen und ablegen unter Segeln verlief wie aus dem Lehrbuch.

Im Hafen mussten wir noch durch den Wind. Da setzten wir auch gleich das Besan. Perfekt!

Bei östlichem Wind und Sonnenschein ging es dann nach Flensburg. Unser Pfälzer hatte nach zwei Jahren den Wunsch endlich mal das Großsegel zu sehen. Das konnten wir ihm erfüllen. So stand er dann auch bis nach Flensburg am Steuer.

Erst kurz vorm anlegen bargen wir die Segel. Und die Pfalz konnte das erste Anlegemanöver fahren.

Nach Anleger ging es dann ins Brauhaus zum Essen. Danach noch auf eins, zwei Flensburger in eine kleine Bar.

Momentan ist noch Frühstücken angesagt. Die meisten waren schon beim duschen. Wir werden uns noch Flensburg anschauen und dann wieder in Richtung Sonderburg aufbrechen.

Sonderburg

Wie zu erwarten war, gab es gestern Abend die ersten Crew Gespräche. Dementsprechend angeschlagen war der Skipper.

Das mit dem Arbeitstitel “Wenden in der Box” betitelte Ablegemanöver wurde zu einem “Ablegen mit auflandigem Wind” Manöver ausgebaut. Um die Ausrüstung zu testen, warteten wir natürlich bis es regnete. Es klappte wie geplant und nach persönlicher Ansprache der umstehenden Zuschauer gab es vereinzelten Applaus.

Bei 6 Windstärken ging es mit Besan und gereffter Genua flott voran. Der Skipper nahm sich gleich mal seinen freien Tag.

In Sonderburg fanden wir einen guten Platz. Nach einer Runde Pölser zog sich das Wetter wieder zu und es begann zu regnen. Der Abend verlief dann an Bord.

Schnuppertörn 2014

Um viertel vor 10 Uhr Abends kam die gemischte Darmstädter/Pfälzer Crew bereits zum abholen vorbei. Geplant war viertel nach, gerechnet hatte ich mit 22:30 Uhr.

Die Autobahn war frei und so ging es gut voran. In der Hälfte der Strecke gabs eine Pause und einen Fahrerwechsel. Um 04:30 Uhr waren wir dann in der Marina Wendtorf. Nach kurzer Orientierung fanden wir auch die Moby Dick III.

Das an Bord gehen über den Bug per Strickleiter hatte seine Tücken. Nach zwei Willkommens Trinks ging es dann in die Kojen.

Gegen 10:00 Uhr kamen alle aus Ihren Kojen. Kurz darauf kam unser sechstes Crewmitglied, mit den Segeln. Nach dem Frückstück schlug ein Teil das Besan Segel an und der andere Teil ging zum einkaufen.

Zum Abend gab es Krautflecken nach Matrosenart vom Skipper.

Stromausfall am Frühschoppen

Gestern Abend, am Fischerfest Montag Frühschoppen, gabs ein Gewitter, was einen Stromausfall nach sich zog. Da die USV eh schon die ganze Zeit am piepen war, dass der Akku getauscht werden müßte, war der Stromausfall natürlich zu lange. Mein Eisfair XEN Server hat sich demnach wieder runter gefahren.

Die USV ist derzeit abgeklemmt. Mal sehen ob ich da einen neuen Akkusatz dafür bekomme, oder den Server doch langsam in Rente schicke.