Rovinj

Dienstag ging es nach Rovinj. Wie überall ist es mit den Parkplätzen oftmals knapp. Auch die ersten kleineren Bezahlparkplätze waren bereits voll. Per Zufall fanden wir dann einen Größeren Parkplatz, der mit umgerechnet nicht mal 30 cent auch noch überaus günstig war. Sonst kostet die Stunde grob 1,50, was auch nicht wirklich dramatisch ist.

Die Gassen sind hier alle recht eng. Es ging quer durch die Stadt bis hoch zur Kirche der Hl. Euphemia und einmal drum herum.

Rovinj
Heilige Euphemia

Da meine persönliche fotografische Herausforderung in diesem Urlaub darin liegt, das ein oder andere Bild auch auf echtem analogem Kleinbildfilm zu fotografieren, ging oben an der Kirche erstmal das große Foto Wechsel und Objektiv hin und her Getausche los.

Als Analoge Kamera hab ich mit der Nikon F3 HP Baujahr 1984 eine der legendärsten Spiegelreflex Gehäuse dabei. Als Objektive aus dieser Zeit ist ein 50mm/1.8, ein 24mm 2.8 und ein 135mm/2.8mm, sowie der zweifach Telekonverter TC-200 jeweils von Nikon dabei. Alle Objektive natürlich manuell zu fokussieren und tatsächlich auch ohne Probleme an meinen aktuellen digitalen Nikon Gehäusen verwendbar. (Das 135mm wurden vom Angry Photographer auch mal als eines der besten Objektive bezeichnet, was man unbedingt haben muss: The BEST DAMN Nikkor you MUST BUY )

Abschluss von Rovinj war direkt am Hafen bei einem Cappucchino.

Hafen Rovinj

Zurück ging es über die Straße zwischen Klostar und Flengi. Der Strassenabschnitt ist dafür bekannt, das dort überall Spanferkel an Drehspiesen gegrillt werden. Also kehrten wir auch zu einem sehr verspäteten Mittagessen ein und nahmen natürlich Spanferkel. Die Haut hätte krosser sein können und das Fleisch ein wenig saftiger. Wie gesagt gegen 16 Uhr war natürlich die Stoßzeit etwas vorbei. Gut, vielleicht probieren wir die nächsten Tage noch einen anderen Grill aus.

Spanferkel Grill

Der Abend ging dann im Apartment zu ende, da es gegen Abend erneut ein heftiges Gewitter gab.

Dieser Artikel ist Teil der Serie: 2019-07-07-istrien-2019
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