Savannah Abschluss

Wir haben beschlossen unsere Reise hier abzubrechen und Sonntag Abend von Washington aus zurück zu fliegen. Damit war gestern unser letzter Tag in Savannah.

Am Vormittag waren noch einige Aufgaben zu erledigen. Unter anderem war zu klären ob das Boot länger als die geplanten und genehmigten 6 Monate in den USA verbleiben kann. Weiterhin mußte eingekauft werden, da wir Abends zum grillen bei einem Bekannten, der in frühen Jahren in die USA ausgewandert war und 10 Minuten vom Savannah Yacht Club sein Haus hat, eingeladen waren. Es sollte erstklassische Steaks geben.

Nachmittag ging mit relaxen oder neudeutsch tchillen rum. Ich schnappte mir meinen Foto und ging auf Motivjagd im Yachtclub. Der Adler, den ich erwischte, hatte tatsächlich gerade Beute gemacht und hat den Fisch noch in seinen Krallen. Von den Delphinen, die bei Hochwasser in den Hafen kamen, konnte ich leider nur eine Rückenflosse erwischen. Oder war es gar ein Hai?

Adler mit Fisch
Savannah Yacht Club
Savannah Yacht Club
Delphin im Hafen

Da es eine Abkürzung zu unserer abendlichen Location geben soll, machte sich ein Stoßtrupp auf, diesen zu Fuß zu erkunden. Leider vergeblich. Allerdings ist es wohl auch eine Abkürzung, die durch einige Privatgrundstücke führt. Da wir bei der Erkundung schon angesprochen wurden, was wir in der Wohngegend den machen würden, entschlossen wir uns dann doch Abends das Auto zu nehmen. Hier passen die Nachbarn gegenseitig auf sich auf. Wenn dann drei Typen hier rum laufen, zudem noch einer mit Foto und großem Objektiv, wird man mißtrauisch und läßt schonmal den Hund raus. Richtige Zäune gibt es hier ebenfalls nicht und so werden die Hunde alle mit elektronischen Halsbändern innerhalb des eigenen Geländes gehalten.

Das Abschlußgrillen war sensationell. Die Steaks auf den Punkt. Die Getränke Eis gekühlt. Dank den Fliegengittern am Dock House lies es sich lange aushalten. An der Stelle nochmals vielen Dank an unseren Gastgeber und seine Frau!

Den rest erzählen die Bilder:

Dock House
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang
Dieser Artikel ist Teil der Serie: 2017-05-11-ostkueste-usa-2017
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