Flensburg

Gestern ging es nach Flensburg. Es war der Tag an dem Wünsche erfüllt wurden.

Morgens ging es los mit einer Schlossbesichtigung. Danach gab es einen Mittagstrunk im Ort. Nach Mittagessen an Bord gab es die Besprechung des Ablegemanövers, den hier war der Wunsch des Skippers zu erfüllen, und hier musste jeder Handgriff sitzen.

Der Skipper wollte es und die Crew natürlich auch. Der Platz war da, der Wind okay und die Sonne kam auch zum Vorschein. Was kann man da anderes machen als ein Ablegemanöver unter Segel.

Der Motor wurde zur Sicherheit angemacht. Die Leinen alle los gemacht. Eine Spring verhinderte das zurück treiben. Genua leicht raus gelassen und ablegen unter Segeln verlief wie aus dem Lehrbuch.

Im Hafen mussten wir noch durch den Wind. Da setzten wir auch gleich das Besan. Perfekt!

Bei östlichem Wind und Sonnenschein ging es dann nach Flensburg. Unser Pfälzer hatte nach zwei Jahren den Wunsch endlich mal das Großsegel zu sehen. Das konnten wir ihm erfüllen. So stand er dann auch bis nach Flensburg am Steuer.

Erst kurz vorm anlegen bargen wir die Segel. Und die Pfalz konnte das erste Anlegemanöver fahren.

Nach Anleger ging es dann ins Brauhaus zum Essen. Danach noch auf eins, zwei Flensburger in eine kleine Bar.

Momentan ist noch Frühstücken angesagt. Die meisten waren schon beim duschen. Wir werden uns noch Flensburg anschauen und dann wieder in Richtung Sonderburg aufbrechen.

Dieser Artikel ist Teil der Serie: 2014-09-13-schnuppertoern-2014
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