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	<title>Wetty's Blog &#187; Vancouver Island</title>
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		<title>Abschied nehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 21:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute heißt es Abschied nehmen. Grant hat es geschafft und kann uns mit Shirley zum Flughafen begleiten. Nach dem Check In nehmen wir am Flughafen noch ein kleines gemeinsames Frühstück ein, Der Abschied fällt schwer. Irgendwann im Flieger lass ich die drei Wochen Revue passieren und tipp die restlichen Blog Artikel. Vancouver Island hat uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute heißt es Abschied nehmen. Grant hat es geschafft und kann uns mit Shirley zum Flughafen begleiten. Nach dem Check In nehmen wir am Flughafen noch ein kleines gemeinsames Frühstück ein,</p>
<p> <span id="more-178">  </span> Der Abschied fällt schwer.</p>
<p>Irgendwann im Flieger lass ich die drei Wochen Revue passieren und tipp die restlichen Blog Artikel.</p>
<p>Vancouver Island hat uns fasziniert. Die Idee hierher zurück zu kommen ist geboren.</p>
<p>Beautiful British Columbia</p>
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		<title>Abschluss Grillen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 05:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Abschluss Grillen mit dem Lachs im Salzmantel war ein voller Erfolg. Auch unsere Vermieter bleiben bis zum Schluß und stiften eine Biersorte nach der anderen. Grant verabschiedet sich leider frühzeitig, da er nächsten morgen früh morgens zur Arbeit muß. Der erste harte Abschied. Noch wissen wir nicht, ob er uns morgen mit zum Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Abschluss Grillen mit dem Lachs im Salzmantel war ein voller Erfolg. Auch unsere Vermieter bleiben bis zum Schluß und stiften eine Biersorte nach der anderen.</p>
<p>Grant verabschiedet sich leider frühzeitig, da er nächsten morgen früh morgens zur Arbeit muß. Der erste harte Abschied. Noch wissen wir nicht, ob er uns morgen mit zum Flughafen begleiten kann.</p>
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		<title>Probe packen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 00:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir schonmal die Koffer gepackt. Da hier niemand eine Waage hatte, sind wir zum Flughafen zum Kofferwiegen gefahren. Alles noch im grünen Bereich. Wir können noch ein paar Pfund  zuladen, ohne 100$ pro Kilo Übergepäck zahlen zu müssen. Dann geht es was für Anjas sonnenverbrannte Lippen einkaufen und ab in das Restaurant bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir schonmal die Koffer gepackt. Da hier niemand eine Waage hatte, sind wir zum Flughafen zum Kofferwiegen gefahren. Alles noch im grünen Bereich. Wir können noch ein paar Pfund  zuladen, ohne 100$ pro Kilo Übergepäck zahlen zu müssen.<br />
 <span id="more-172">  </span> Dann geht es was für Anjas sonnenverbrannte Lippen einkaufen und ab in das Restaurant bzw. Kneipe &#8220;The Waddling dog&#8221;. Hier wollen wir nochmal Shirleys Mutter treffen und eine weiter Bekannte, die Anja bereits von Ihrem letzten Besuch vor 9 Jahren her kennt. Damit ich das auch einmal gemacht hab, bekomm ich eine Runde Poker ausgegeben. An einem Automat holt man sich Tickets mit je zwei aufgedruckten Karten. Dann verfolgt man am Fernsehen die animierten Figuren beim Karten geben. Alle 10 Minuten gibts ein neues Spiel. Die Spiele sind durchnumeriert. Auf den Tickets steht dann jeweils die Nummer für welches Spiel es gültig ist.</p>
<p>Wie hätte es auch anders sein können. Bei einem Spiel gewinn ich $93. Den restlichen Nachmittag verbringen wir noch mit Mitbringsel kaufen. Dann gehts daran unseren Abschiedsabend vorzubereiten. Der Lachs soll in einer Salzkruste auf dem Grill gemacht werden. Als Beilage gibts deutschen Kartoffelsalat.</p>
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		<title>Car Shows</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 02:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer weiteren Fisching Tour wird es heute leider nichts. Grant muß Abends arbeiten. Daher machen wir mal was komplett anderes und besucht ein paar Car Shows. Zuerst gehts zum VW Treffen. Hier gibt etliche Käfer und Busse. Teilweise so tiefer gelegt, das keine Briefmarke mehr drunter passt. Ich mach mich schlau, wie das funktioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer weiteren Fisching Tour wird es heute leider nichts. Grant muß Abends arbeiten. Daher machen wir mal was komplett anderes und besucht ein paar Car Shows. Zuerst gehts zum VW Treffen. Hier gibt etliche Käfer und Busse. Teilweise so tiefer gelegt, das keine Briefmarke mehr drunter passt. Ich mach mich schlau, wie das funktioniert und frag nach Motorleistung. Die Leistung der meisten ist nur moderat auf ca. 70 PS erhöht. Der eine mit dem Turbokäfer ist heut leider nicht da.</p>
<p> <span id="more-170">  </span> Nach den kleinen VWs, gehts zur Cadillac Show. In einem Park stehen Cadillacs aller Baujahre. Zur Unterhaltung singt einer von einer Bühne zu Musik vom Band. Das würde er besser lassen. Der Park bietet noch einen schönen Aussichtspunkt. Nach einem Hamburger zur Stärkung gehts wieder zurück. Auf dem Heimweg machen wir noch bei einer Carshow mit hauptsächlich Ford Mustangs halt. Hier sind auch einige Hot Rods und Woodys zu finden. Bei Woodys besteht ein Teil der Karosserie aus Holz.</p>
<p>Shirley und Grant bringen uns noch Heim und verabschieden sich dann wieder. Anja und ich machen die Reste vom Vortag weg und schauen nach Wochen mal wieder Fernsehen. Wir zappen einmal die Kanäle hoch und runter und das wars dann auch. Morgen steht der letzte Tag vor der Abreise bevor.</p>
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		<title>Full Contact Fishing</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 03:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich gegen 09:00 Uhr kommt Shirley vorbei und holt uns ab. Es geht zum Hafen, wo Grant bereits das Boot startklar gemacht hat. Die Downrigger zum fischen sind bereits montiert. Wir fahren erstmal zum tanken. Dort gibts für Anja und mich auch eine drei Tages Lizenz zum fischen. Evtl. solls den nächsten Tag nochmal raus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich gegen 09:00 Uhr kommt Shirley vorbei und holt uns ab. Es geht zum Hafen, wo Grant bereits das Boot startklar gemacht hat. Die Downrigger zum fischen sind bereits montiert. Wir fahren erstmal zum tanken. Dort gibts für Anja und mich auch eine drei Tages Lizenz zum fischen. Evtl. solls den nächsten Tag nochmal raus gehen. Fischen ohne Lizenz, kann für den den die Lizenz hat und den anderen fischen läßt eine Strafe bedeuten.</p>
<p> <span id="more-168">  </span> Voll getankt gehts erstmal zu der Stelle, an der wir die Krabben Falle versenken. Das ist ein geschlossener runder Drahtkorb, mit zwei Eingängen. In den Korb kommen der Kopf und Schwanz unseres ersten Lachs. Dann wir die Falle auf den Grund gelassen und mit einer kleinen Boje markiert. Leider werden die Fallen immer öfter von Fremden geräubert, die sich nicht die Arbeit mit dem Köder machen wollen.</p>
<p>Da wir noch endlos Zeit bis zum perfekten Wasserstand haben, machen wir eine wunderbare Bootstour, durch die endlose Insellandschaft von Vancouver Island. Vor Pender Island gehts dann los mit dem fischen. Wir tuckern langsam vor der Steilküste endlang. Mit uns noch rund 5 andere Boote. Einmal runter, dann wenden und die gleiche Strecke zurück. Weit und breit nichts. Auch keines der anderen Boote hat auch nur annähernd irgendwas gefangen. Wir packen wieder ein und wollen unser Glück an der Stelle probieren, an der wir beim letzten mal erfolgreich waren.</p>
<p>Das gleiche Spiel von neuem. Angeln vorbereiten, Schnur an das Stahlseil der Downrigger mit den Kanonenkugeln einklippen, und diese dann auf die gewünschte Tiefe runter lassen. Ich bezieh schonmal Stellung und rück mir einen Campingstuhl zurecht. Irgendwann ist es dann soweit. Die Rute zuckt zwei, dreimal nach unten. Ich informier Grant und Blitzschnell fäng er an zu leiern. Es ist wieder ein Shinook, mit der gleichen Größe wie beim letzten Mal. Jetzt wo wir unser Abendessen gesichert haben, ist der nächste Fisch der meine.</p>
<p>Es geht wieder auf und ab am Ufer entlang. Und da ist es wieder. Die Rute zuckt zwei, dreimal und verliert dann komplett die Spannung. Oh nein. Ich habs wieder als erster bemerkt und informier Grant. Der reist die Rute aus der Halterung, reisst kurz an und übergibt sie mir. Tatsächlich, der Fisch hängt noch dran. Ich leier wie bekloppt. Wow. Der Lachs kommt an die Oberfläche und springt mehrmals kommplett aus dem Wasser. Ich geh mehrmals davon aus das ich ihn verloren hab. Da die Haken keine Wiederhaken haben, ist das leicht möglich. Grant brüllt nur ich solle leiern, leiern, leiern. Ich hab ihn am Boot. Grant packt das Netz und da ist er sicher gelandet. Ein Prachtbursche. Größer als die beiden zuvor. Ca 70cm lang und 11-12 Pfund schwer. Als Bonus stellt sich auch heraus, dass es ein Wildlachs ist. Die anderen stammten alle von einer Aufzuchtstation.</p>
<p>Nun wäre Anja dran, aber es wird langsam zu spät. Wir müßen noch die Krabbenfalle bergen. Unsere Boje ist leicht auszumachen, allerdings bekomme ich sie bei der ersten Anfahrt nicht richtig zu fassen. Neue Anfahrt und los geht es mit der Leine einholen. Und da kommt sie auch schon an die Wasseroberfläche, voll mit Krabben. Insgesamt haben wir 6 Stück, wobei wir eine zurück ins Meer werfen, das sie noch zu klein ist.</p>
<p>Ein wahrhaft gelungener Tag. Wir laufen in den Hafen ein. Dort werden die obligatorischen Bilder gemacht, die Lachse ausgenommen und die Krabben geteilt und gesäubert. Daheim landet der kleine Lachs wieder in Alufolie verpackt auf dem Grill, und die Krabben in einem Topf mit kochendem Wasser. Der große Lachs kommt bei unseren Vermietern auf Eis. Er ist für unserer Abschlußfeier gedacht.<br />
Zu viert machen wir fast den ganzen Lachs nieder und vier der fünf Krabben. Sehr lecker.</p>
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		<title>Shopping</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 03:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Shopping. Es ging zum Bear Mountain. Ein großer Parkplatz und ringsrum Geschäfte. Nach einer neuen Sonnenbrille für mich, haben wir einen CD Laden geentert. Dort war gerade ausverkauf und es gab alle CDs für die Hälfte. Da mußten wir natürlich zuschlagen. Ich hab mir auch ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Shopping. Es ging zum Bear Mountain. Ein großer Parkplatz und ringsrum Geschäfte. Nach einer neuen Sonnenbrille für mich, haben wir einen CD Laden geentert. Dort war gerade ausverkauf und es gab alle CDs für die Hälfte. Da mußten wir natürlich zuschlagen. Ich hab mir auch ein paar DVDs zugelegt. Leider ist mir erst später eingefallen, dass die ja im NTSC Format sind und nicht in PAL. Am Laptop lassen sie sich jedenfalls abspielen. Zur Not muß ich sie irgendwie konvertieren. Danach gings in den Weinladen &#8220;Everything Wine&#8221;. Hier gabs Wein aus allen Herren Ländern. Aus Deutschland nur Weine, die in Deutschland ziemlich billig sind und hier relativ teuer.</p>
<p> <span id="more-164">  </span> Danach war erstmal Kaffeepause angesagt. Ich hadere bereits mit meiner Sonnenbrille da der eine Bügel etwas weiter nach unten gebogen ist als der andere. Also nochmal ins erste Geschäft, um zu sehen, ob man sie tauschen kann. Leide rist das gleiche Modell nicht mehr da. In Victoria gäbs das Modell noch, allerdings nur in grau. Beim Kaffee entscheid ich mich sie doch zu behalten. Die Bügel lassen sich Gefühlvoll in die passende Stellung biegen.</p>
<p>Der nächste Laden ist ein Schuhladen. Ewige Zeiten später komm ich dort mit drei paar Schuhen wieder raus. Wir sind alle geschafft. Ich renn trotzdem noch in den Future Store, einem Elektonik Markt. Für 99$ gibts noch eine Digitalkamera als Mitbringsel.</p>
<p>Wir machen uns auf den Rückweg. Shirley und Anja gehen noch zu Essen einkaufen, ich sitz mit Grant auf der Terrasse und drink gemütlich ein Bier. Abends gibts eine Art Schmorgurken. Gurken klein geschnitten, Hackfleisch und Sahne dazu, fertig. Wir haben wie jeden Abend Spass ohne Ende. Morgen solls um 09:00 Uhr zum Fischen raus gehen. Der Wasserstand soll ab 14:00 Uhr perfekt sein.</p>
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		<title>Vancouver</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 17:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gings nach Vancouver. Rund 90 Minuten mit der Fähre, dann nochmal 40 Minuten mit dem Bus. Hier hatte ich eine andere Vorstellung. Ich dachte so an eine halbe Stunde Fähre und dann würden wir direkt im Hafen von Vancouver ankommen. Man sollte doch ab und zu mal auf die Karte schauen. In Vancouver waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gings nach Vancouver. Rund 90 Minuten mit der Fähre, dann nochmal 40 Minuten mit dem Bus. Hier hatte ich eine andere Vorstellung. Ich dachte so an eine halbe Stunde Fähre und dann würden wir direkt im Hafen von Vancouver ankommen. Man sollte doch ab und zu mal auf die Karte schauen. In Vancouver waren wir mit per Hop on- Hop off mit einem Sighseeing Bus unterwegs. Die Busse halten an über 20 Stationen an denen man aus oder wieder einsteigen kann. Während der Fahr gibts Erklärungen vom Band zu den Stadteilen/Gebäuden, die man gerade passiert.</p>
<p> <span id="more-162">  </span> Wir schauen uns die Dampangetriebene Uhr in Gastown an. Alle 15 Minuten peift sie die Westminster Melodie. Nach den zahlreichen Geschäften in Gastown, geht es weiter mit dem Bus. Nächsten Halt machen wir an einem Shoping Centre. Bei Bose lass ich mir den QuietComfort® 3 Acoustic Noise Cancelling® headphone vorführen, der auf 399$ kommt. Quasi der gleiche Betrag wie bei uns. Umgerechnet allerdings über 100€ günstiger. Das neue iPhone kommt auch hier erst am 11. Juli. Und dann auch nur mit einem 3 Jahresvertrag. Ein paar Klamotten und Schuläden später, gehts weiter mit dem Bus.</p>
<p>Nächste Station ist Granville Island. Hier gehts erstmal in die Bierbrauerei auf ein Bier. Dann gehts zu Fuß durch zahlreiche Shops und durch die Markthalle. Hier gibts ähnlich der KLeinmarkthalle in Frankfurt alles Mögliche. Von Gemüse bis zum geräucherten Dino Knochen. Wir erstehen zwei verschiedene Chilisorten. Da die Schoten noch ganz sind, hoffen wir, dass die Samen noch okay sind. Nach einer Kleinigkeit zu Essen gehts wieder zum Sightseeing Bus.</p>
<p>Nächster Hop Off ist beim Future Store, einem großen Elektronik Markt. Da uns etwas die Zeit wegläuft, gibts nur zwei CDs. Wir kürzen die Bus Tour per Fuß ab und springen nur für die letzten 4 Stationen wieder auf. Nun gehts durchs Chinesen Viertel. Hier sind fast nur chinesische Schriftzeichen zu erkennen. Selbst die Strassenschilder sind mit den chinesischen Varianten ergänzt. Wir verlassen den Bus und fragen einen Polizisten nach dem Weg zum Busbahnhof. Der ist 4-6 Blocks entfernt.</p>
<p>Die Fahrt mit dem Bus dauert knapp 40 Minuten. Der Bus fährt ebenfalls auf die Fähre. Diese kommt erst in 30 Minuten, womit wir im Bus warten, oder uns davor die Füße vertreten können. Nachdem die Fähre angelegt hat und alles von Bord ist, sind wir die ersten die wieder auf die Fähre fahren. Wir steigen auf dem PKW/LKW Deck aus dem Bus aus, und gehen erstmal ins Bordrestaurant. Danach geniesen wir an Deck die untergehende Sonne und die Inselwelt rund um Vancouver Island.</p>
<p>Wir verlassen nun als Fußgänger die Fähre und suchen uns ein Taxi, für die letzten 10 Minuten zu unserer Unterkunft. Am Taxistand stehen jetzt gegen 21:30 Uhr noch zwei Autos. Wir nehmen das vordere und erklären dem Ostindischen Taxifahrer wo wir hin wollen. Er schnappt sich den Zettel mit der Strasse drauf, springt aus dem Auto und geht zu seinem Kollegen hinter uns. In der Zwischenzeit hab ich mir die Strassenkarte im Taxi gegriffen und selbst geschaut wo wir hin müßen. Es ist den Highway entlang bis zur ersten Abfahrt, dann immer gerade aus. Also kein großes Problem. Ich steige aus und geh zu den beiden Taxifahrern um unseremvzu erklären, dass ich den Weg kenne. Das hat wohl der andere auch schon probiert, aber unser Fahrer rafft es wohl nicht. Zurück in unserem Wagen quält er dann das Navigationssystem für 5 Minuten. Was das denn für eine Stadt wäre, wo wir hin wollen. Es ist wohl North Saanich, aber er bekommt das nicht hin. Wir versuchen ihm zu erklären, dass er kein Navi braucht, da die ganze Fahrt nur aus einmal abbiegen besteht. Endlich fährt er los. Er will mir dann sein Handy geben, damit ich bei unseren Vermietern anrufen könne, damit sie uns die Stadt durchgeben können. Er möchte halt nicht, das wir verloren gehen, da wir ja auch die Fahrt bezahlten. Ich erklär ihm nochmal, das wir schon fast drei Wochen hier sind und wissen wie wir fahren müssen. Und ich auch hoffe, das er nicht verloren geht.</p>
<p>Nach wenigen Minuten ist die Abfahrt Wain Road erreicht und wir bringen ihn zum abfahren. Nun gehts einfach nur diese Straße kerzengerade 10 Minuten entlang. Der Fahrer racht es nicht. Immer und immer wieder probiert er während der Fahrt das Ziel im Navi einzugeben. Dabei wir er so langsam, das wir bald stehen bleiben. &#8220;Hier die Strasse lang, bis nix mehr geht.&#8221; Anja bekommt langsam aber sicher die Krise. Ich dagegen beiß mir auf den Finger, um keinen Lachkrampf zu bekommen. Besser als in irgendeinem Slapstick. Unser Fahrer hat nun Fahrt aufgenommen. Genau jetzt kommt die einzihe Kreuzung mit einem Stopschild. Ich sag ihm, dass er hier anhalten müße. Jetzt rafft er es auch und geht heftig in die Eisen. Die Kreuzung ist frei und es geht weiter. Er fummelt weiterhin am Navi rum, und läßt sich anzeigen wo wir denn gerade sind. Zum Glück sind wir fast da. Unser Haus ist in Sicht. Einmal noch in die Strasse links abbiegen und fertig. Das Drama hat noch kein Ende. Es macht 14,20 $, ich geb ihm einen 20 Dollarschein und sag 15. Nun geht die Suche nach Wechselgeld los. Statt dass er mal Licht in seinem Auto anmacht, sucht er im Dunkeln. Auf alles gefasst, greif ich in meinem Rucksack nach der Taschenlampe. Bevor ich sie zu fassen bekomme, springt er aus dem Auto, da er das Wechselgeld wohl im Kofferraum hätte. Wir steigen auch aus und schauen was er macht. Er holt eine Plastiktüte aus dem Kofferraum, die voll mit Geld zu sein scheint. Schlußendlich hat er einen 5$ Schein in der Hand und gibt ihn uns.</p>
<p>Auf die Taxifahrt trinken wir erst noch einen und fallen dann erschöpft ins Bett.</p>
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		<title>Fishing</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 16:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gings mir endlich wieder gut. Keine Kopfschmerzen und nur noch hin und wieder Magenkrämpfe. Den Vormittag verbrachten wir in Butterfly Garden. Quasi ein großes Tropisches Gewächshaus mit rund 2000 Schmetterlingen. Nachmittags gings mit dem Boot raus zum angeln. Da mein Akkulader hier mit 110 Volt nicht funktioniert, bin ich erstmal in eine Tankstelle gegangen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gings mir endlich wieder gut. Keine Kopfschmerzen und nur noch hin und wieder Magenkrämpfe. Den Vormittag verbrachten wir in Butterfly Garden. Quasi ein großes Tropisches Gewächshaus mit rund 2000 Schmetterlingen. Nachmittags gings mit dem Boot raus zum angeln.</p>
<p>Da mein Akkulader hier mit 110 Volt nicht funktioniert, bin ich erstmal in eine Tankstelle gegangen. Genau die Batteriegröße, die ich brauchte, war gerade aus. Na ja, auf dem Weg dorthin gabs wieder zwei Oldtimer zu bestaunen. Den Kombi hätte ich für 29500$ gleich mitnehmen können. Laut Besitzer einer von nur 2000 gebauten Exemplaren. Die Batterien gabs dann im Gift Shop des Butterfly Garden.</p>
<p> <span id="more-159">  </span> Die Artenvielfalt der Schmetterlinge ist schon beeindruckend. Leider hat meine Kamera bei Abständen um 1 m heftige Probleme beim scharf stellen. Ich bekomm leicht die Krise. Nun gut, ich muß ja auch nicht alle Schetterlinge ablichten.</p>
<p>Nach den Schmetterlinge gehts nochmal zur Unterkunft um die Klamotten für die Bootstour zu packen. Nebenbei kann ich am Notebook noch ein paar Serverprobleme in &#8216;Good old Germany&#8217; beheben. Nach dem Bunkern von einigen Sandwiches, gehts endlich aufs Boot. Leider etwa 30 &#8211; 60 Minuten zu spät, für den 100% perfekten Wasserstand zum Angeln. Das Wetter ist perfekt und die See ist ruhig. Wir steuern das Angelgebiet an und legen los. Für Lachs tuckert man langsam mit dem Boot an einer Kante mit bestimmter Wassertiefe entlang. Hier so etwa 30 &#8211; 50 Meter. Mit großen Bleigewichten, sogenannten Kanonenkugeln, die an einer eigenen Leine hängen, wird die eigentliche Angelleine mit Blinker auf der richtigen Tiefe gehalten. Der erste Turn entlang einer kleinen Insel bring nur eine Seezunge zu Tage. Die will hier keiner und sie kommt zurück ins Meer. Wir drehen um und fahren die Strecke wieder zurück. Plötzlich geht alles Blitzschnell. Grant greift sich eine Angel, leiert wie verrückt und schon ist der Lachs an der Wasseroberfläche. Wenige Sekunden später ist der Fisch im Kescher und liegt im Boot. Glück gehabt, gerade jetzt hat der Haken den Geist aufgegeben.</p>
<p>Der Lachs ist ein Shinook. Geschätzte 10 Pfund, was wohl auch so 5 kg sein dürften. Nicht ein riesen Fisch, aber wohl die perfekte Größe zum essen. Wir sind begeistert und unser Abendessen ist gerettet. Eine weitere Runde bringt keinen weiteren Lachs. Es wird auch etwas windiger und so packen wir ein. Die Rückfahrt geht wieder durch die zahlreichen kleinen Inseln. Eine davon soll Bill Gates gehören. Dem Haus zu Folge kann ich mir das durchaus vorstellen.</p>
<p>Zurück im Hafen besucht uns erstmal ein Seehund am Boot. Für den ein oder anderen Fisch kommt er auch fast an Deck. Unser Lachs wird gewogen und bringt es auf etwas über 8 Pfund. Gleich am Steg wird er ausgenommen und von Kopf und Schwanz befreit.</p>
<p>Wir packen den kompletten Lachs mit gewürzen versehen in Alufolie und dann für 30-40 Minuten auf den Grill. Ein Genuß und eine Seltenheit für uns einen so frischen Lachs zu haben. Trotz rund 800 Gramm Lachs für jeden, bleibt kaum was übrig. Beim Ausklang des Abends auf der Terasse, sichten wir zwei Waschbären im Baum. Sie ziehen weiter in ein Gebüsch. Ein Pärchen, dass dort vielleicht Junge hat.<br />
Für mich der bislang der gelungenste Tag. Mir gings besser, das Wetter perfekt, Angelglück, gutes Essen. Beautiful British Columbia.</p>
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		<title>Letzter Wohnmobil Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 03:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war der letzte Tag mit unserem Wohnmobil. Mir gings nicht sehr besonders. Den ganzen Tag Kopfschmerzen und hin und wieder kurze Magenkrämpfe. Wir sind früh vom Beaver Lake Resort aufgebrochen und waren nach gut zwei Stunden Fahrt, gegen halb zehn, wieder an unseren Ausgangsunterkunft angekommen. Das ausladen ging relativ schnell. Laut der Liste was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war der letzte Tag mit unserem Wohnmobil. Mir gings nicht sehr besonders. Den ganzen Tag Kopfschmerzen und hin und wieder kurze Magenkrämpfe.</p>
<p>Wir sind früh vom Beaver Lake Resort aufgebrochen und waren nach gut zwei Stunden Fahrt, gegen halb zehn, wieder an unseren Ausgangsunterkunft angekommen. Das ausladen ging relativ schnell. Laut der Liste was vor der Abgabe zu tun ist, mußten wir nur grob reinigen. Beim Wohnmobilverleiher herrschte etwas Hektik. Jedenfalls bekamen wir unser Wohnmobil ohne Problem zurückgegeben. Insgesamt sind wir 2002 km  gefahren. Damit rund 400 km mehr als im Voraus bezahlt. Macht in etwa 130 $ aus.</p>
<p> <span id="more-157">  </span> Den Nachmittag hau ich mich erstmal eine Stunde ins Bett, und dann nochmal eine Stunde an den Strand. Dort entdecke ich auch, dass wir unsere eigenen Austern haben. Ein Felsen ist voll mit Austern. Wie ich später erfahre, könnte man diese auch essen. Durch die vielen Blaualgen schmecken die im Sommer allerdings ziemlich modrig. Da ich eh nicht in der Verfassung bin das auszuprobieren, lass ich das lieber.</p>
<p>Leider mußten wir feststellen, dass wir all unsere Schuhe im Wohnmobil vergessen hatten. Vor lauter Hängeschränken, hatten wir die beiden Fächer unter den Sitzen vergessen. Shirley übernimmt das für uns und fährt nochmal beim Verleiher vorbei. Alles ist noch da. Glück gehabt.</p>
<p>Den späten Nachittag gingen Shirley und Anja einkaufen fürs abendliche Barbecue. Grant und ich genossen derweilen den Ausblick auf unserer Terasse. Beim Einkauf gabs ein paar neue Tabletten für mich, die meine Magenbakterien wieder auf Vordermann bringen sollen. Weiterhin eine geschmacksneutrales Elektrolyse Getränk um meinen Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen und evtl. die Kopfschmerzen weg zu bekommen.</p>
<p>Zu Abendessen gabs Steaks für die anderen und Hühnerfilet für mich, sowie für alle Shrimps bis zum abwinken. Wie immer lecker ohne Ende.</p>
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		<title>Beaver Lake Resort</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 03:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wetty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es heute von Chemainus Garden weg ging, haben wir uns nochmal die Stadt angeschaut. Sie zeichnet sich durch sogenannte Murals aus. Das sind Malereien auf etlichen Mauern und Gebäuden der Stadt. Mir gehts immer noch relativ elend. Kopfschmerzen, Magenkrämpfe und häufiger Besuch der Toilette. Wir nutzen den Stadtbummel daher auch gleich mal um mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es heute von Chemainus Garden weg ging, haben wir uns nochmal die Stadt angeschaut. Sie zeichnet sich durch sogenannte Murals aus. Das sind Malereien auf etlichen Mauern und Gebäuden der Stadt. Mir gehts immer noch relativ elend. Kopfschmerzen, Magenkrämpfe und häufiger Besuch der Toilette. Wir nutzen den Stadtbummel daher auch gleich mal um mir Immodium zu besorgen. Nach dem Besuch eines kleinen Cafes zum Frühstücken setzenh wir unsere Fahrt fort.</p>
<p>Heutiges Ziel ist der Lake Cowichan. Mit dem Beaver Lake Resort landen wir allerdings am Beaver Lake. Ein netter Campingplatz mit dem See gleich um die Ecke. Das Wetter ist perfekt, und man könnte sogar am Strand baden gehen. Nach einer Stunde ausruhen, brechen wir nochmal auf um bis zur zur Honemoon Bay zu fahren. Groß zum anhalten finden wir allerdings nichts. Unsere Tour endet in einem Provincial Park. Es geht wiede rzurück.</p>
<p>Am Beaver Lake Resort klemm ich das Wohnmobil komplett an (Full Hook up) und leg nochmal eine Pause ein. Heut Abend gibts für mich nur eine Kartoffel vom Grill und Wasser. Für Anja gibts ein Steak, Kartoffeln und Wein. In unserem Campfire verbrennen die restlichen Holzscheite, die wir die letzten zwei Tage mit uns rumgefahren haben. Es geht früh zu Bett, da wir rechtzeitig aufbrechen wollen.</p>
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